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Ursachensuche bei Gefäßverkalkung und deren Entfernung mit einer Kombination des Wissens aus 12 Naturheilverfahren erzielt seit vielen Jahren für viele chronisch Kranke überraschende Erfolge. Das Wissen über die Rückbildung von Arteriosklerose sammelten wir gezielt über viele Jahre aus der internationalen Literatur. Unsere eigenen praktischen Erfahrungen bei 1200
Patienten zeigen den großen Unterschied unserer Begleittherapie im Vergleich zur schulmedizinischen Standardbehandlung.

Antientzündliche Mittel und der Ausgleich fehlender Mikronährstoffe können von jedem Patienten sofort begonnen werden. Änderungen ungesunder Lebensweisen und der Abbau von Dauerstressbelastungen sollten ebenfalls erfolgen.

Nach der Namensvergesslichkeit, dem Vorboten und häufigsten Symptom bei Gefäßverkalkung, finden sich oft Verengungen der Blutgefäße. Über 20 Mittel stehen zur sofortigen freien Verfügung.

Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt in Deutschland niedriger als in den Nachbarländern, trotz der höchsten Kosten des Gesundheitssystems. Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagadern könnten zu 90 % diese Verkalkungen der Blutgefäße des Körpers mit entdecken helfen, was jedoch viel zu selten gemacht wird. Belastungs-EKGs können den Schweregrad dieser Leistungseinschränkung feststellen. Beides ist ein guter Einstieg in die notwendige internistische Überwachung der Dauerbaustelle Arterienverkalkung. Cholesterin und Homocystein müssen ebenfalls regelmäßig kontrolliert werden.

Unsere Arterioskleroseberatung, mit Erfahrung seit 2010, basiert in vielen Fällen auf Arztberichten von Kardiologen oder Kliniken. Wir erstellen dann eine konkrete Zweitmeinung für eine naturheilkundliche Begleittherapie. Basis dafür ist auch unser umfangreicher Fragebogen und die umfassende naturheilkundliche Testung der Ursachen. In den Folgejahren sind ärztliche Nachkontrollen notwendig.

Die Ursachen der Arteriosklerose – chronische Entzündungen der Gefäßinnenschicht durch silent inflammations in anderen Körperteilen, psychische Langzeitbelastungen sowie Cholesterin- und Homocysteinerhöhung durch Mangel an Mikronährstoffen wie B-Vitaminen und Omega-Fettsäuren – werden beachtet.

Die Zeitnot der Ärzte erfordert Expertenwissen der betroffenen Patienten oder ihrer Angehörigen. Multikausale Betrachtung ermöglicht eine breiter aufgestellte Therapie, die dadurch möglichst ganzheitlich wird.

Die Symptome der Arteriosklerose aller Gefäße sind ein Zeichen von langfristiger Fehlernährung, nicht entdeckter Dauerentzündung, seelischen Dauerproblemen, mangelnder Selbstfürsorge sowie dem Fehlen nährender Mikronährstoffe und oft auch Schwermetallbelastungen, z. B. durch Blei.

Beispiele für Begleittherapien - auch mit Mikroimmuntherapie

Unterschwellige, von den Gefäßen in Gehirn, Herz und Beinen weit entfernte, mikrobielle Belastungen könnten auch als Antikörper im Blut gemessen werden. Bei den Bakterien sind es aber oft nur Resttoxine, die auf Antibiotika nicht ansprechen, aber sehr gut auf Nosoden, die Mikroimmuntherapie: z.B. Chlamydia D8, 3 x täglich, Streptococcinum D6; viele andere sind
möglich.

Zu den meist beteiligten Virusbelastungen stehen 80 naturheilkundliche Mittel zur Verfügung - auch bei Covid19. Die Virologen führen hierzu keine Studien durch, lesen die internationalen Veröffentlichungen zum Beispiel aus Indien oder China nicht und behindern damit eine erfolgreiche sanfte naturheilkundliche Therapie.

Mikroimmuntherapie mit Nosoden

z.B. Coxsackie-Virus D8, 3 x täglich, Epstein-Barr-Virus D8, Herpes Zoster D10, 3 x täglich.

Die für die Gefäßverkalkung, besser auch als Arterioskleritis bezeichnet, oft auslösenden Viren können oft schulmedizinisch
nicht behandelt werden und bleiben unbeachtet. Nahrungsergänzungsmittel, die wir häufig empfehlen, sind zum Beispiel Curcuma, Colostrum, Schizandra, Granatapfel oder viele andere. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zur antientzündlichen Therapie dieser Mittel liegen vor und haben sich auch bei der Rückbildung von Arteriosklerose bewährt.

Cholesterinsenkende Mittel wie Statine haben teilweise Nebenwirkungen wie Schwäche und Muskelschmerzen, die Patienten zur Aufgabe dieser Medikation zwingen können. Neben einer Dosisreduzierung liegen gute Erfahrungen mit hohen, zusätzlichen Q10-Gaben vor, zum Beispiel in der Dosierung von 3 x 200 mg täglich.

Als naturheilkundliche Ergänzungen bieten sich verschiedene Optionen an, wie zum Beispiel Symbiolakt Cholesterin Control, Roter Reis, Cholestcur extra, Arterin Cholesterin, Endothel Life Kardio Vital Komplex oder Artischocke. Auch Omega-3-reiche Öle wie Algenöl und Flachsöl können unterstützend wirken.

Weitere Arteriosklerose-Ursachen

Neben dem allbekannten Cholesterin schädigt oft auch erhöhtes Homocystein. Ein massiver Vitamin B-Mangel besteht bei vielen Menschen über 50 Jahren, und begünstigt die Erhöhung. Den meisten an Arteriosklerose Erkrankten fehlen also B6, B12 und Folsäure. Der ideale Normalwert für Homocystein liegt unter 9 µmol/l. Zusätzlich fehlen oft auch Zink, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren, Enzyme usw.

Immunsystemschwäche, Thymus, Milz

Die Thymusdrüse trainiert oder „programmiert“ die T-Lymphozyten der weißen Blutkörperchen zur Abwehr von Viren, Bakterien etc. Zur Organstärkung des Körpers und speziell der Thymusdrüse, der Milz, aber auch der Herzkranzgefäße (Arteria coronaria), Gehirnarterien (Arteria cerebralis) und Beinarterie (Arteria femoralis) sowie der Aorta stehen über 400 Zytokine in Organpräparaten zur Verfügung, die wir regelmäßig einsetzen.

Yoga-Übung Thymusklopfen

Die Yoga-Übung Thymusklopfen wird 7 Tage lang für jeweils 2 x 2 Minuten praktiziert. Für die Stärkung des Immunsystems wird das organspezifische Organpräparat Thymus D5 oder Lien D5 (Milz) eingesetzt. Weitere Organpräparate für das Herz sind Cor D5, Arteria coronaria D5, Plexus cardiacus D5, Aorta D5 und Valvula Mitralis D5.

Die regelmäßige Stärkung des Herzens erfolgt mit Weißdorn, Strophantus D4, Q10 200 mg, L-Carnitin. Die zur Rückbildung der Arteriosklerose bei Patienten häufig eingesetzten Mittel sind:

  • B- Vitamine: zur Homocystein Senkung
  • OPC: Antioxidans zur Arteriosklerose Rückbildung
  • Zink : Immunsystem stärken, chronische Entzündung
  • Omega 3 Fettstoffwechsel harmonisieren
  • Bromelain, Papain: antientzündliche Enzyme
  • Vitamin D + K2: Immunsystem stärken, Entzündung, fehlt fast Allen über 50
  • Schizandra: unser erstes Mittel zur Arteriosklerose Rückbildung
  • Granatapfel: Antioxidans
  • Alpha Liponsäure: Schwermetallentgiftung,
  • Nattokinase, Olivenblatt: antientzündlich
  • Flora Basic oder Probiotik Immun: Darmentzündungen stören Immunsystem
  • Selen Schwermetallentgiftung
  • Verschiedene Kombinationen, wie z. B. Olea Aktiv Pro

Arteriosklerose-Arterioskleritis, Cholesterin, Homocystein und Übergewicht

Viele Patienten leiden unter erhöhten Cholesterinwerten, die oft durch chronische Störungen der Leber- und Darmfunktionen verursacht werden. Die Leber spielt eine entscheidende Rolle bei der Entgiftung, daher ist eine Diagnose und Therapie im Magen-Darm-Bereich essenziell. Häufig werden Mykotoxine – schädliche Darmpilze, die in der Leber nicht mehr adäquat verarbeitet werden können – als krankheitsverursachende Faktoren für die Cholesterinerhöhung identifiziert.

Unsere naturheilkundliche Diagnostik hat sich nicht nur in der genauen Diagnose der Krankheitsursachen, sondern auch in der Medikamententestung bewährt. Dabei werden zuerst die Substanzen für die mykotoxische Therapie in Art und Menge sorgfältig getestet. Anschließend werden Informationen über den Belastungszustand bzw. die Belastbarkeit der inneren Organe ermittelt, um die Behandlung individuell auf den sensiblen Magen-Darm-Bereich des Patienten abzustimmen.

In der Naturheilkunde können Mykotoxine mit einer Darmkur behandelt werden, die durch die Zugabe bestimmter pflanzlicher Stoffe und Vitamine durchgeführt wird. Bei erhöhtem Cholesterin haben sich zusätzlich der Einsatz von Omega-3-Fettsäuren und Artischocke bewährt. Die Cholesterinwerte können durch eine Anti-Pilz-Diät gesenkt werden. Eine Ernährungsumstellung fördert
den Aufbau einer gesunden Darmflora, was wiederum eine wichtige Voraussetzung für die Stärkung des Immunsystems ist.

Ernährungsumstellung bedeutet vereinfacht:

  • Mehr Ballaststoffe, wie in Obst und Gemüse.
  • Vollkorngetreide aus ökologischem Landbau, sofern verträglich.
  • Möglichst wenig Zucker.
  • Ausreichend Flüssigkeitszufuhr zur Entgiftung des Körpers
  • täglicher Stuhlgang
  • Unterstützung des natürlichen Entgiftungsprozesses mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten ohne Zusatzstoffe und nicht aus Hefe oder Schimmelpilzen hergestellt.

Homocystein

Homocystein wird oft zu Unrecht ignoriert. Patienten mit erhöhtem Arterioskleroserisiko wird eine regelmäßige Kontrolle des Homocysteinspiegels empfohlen (sollte unter 9 µmol/l liegen). Durch B-Vitamine Komplex 100 oder Cardiovital kann der Homocysteinspiegel ohne starke chemische Medikamente gesenkt werden. Dies kann nicht nur Leistungsstörungen des Gehirns frühzeitig erkennen lassen, sondern auch das Risiko für Herzinfarkte verringern.

Eine orthomolekulare Therapie zur Verbesserung des Vitaminstatus, insbesondere mit Folsäure in Kombination mit den Vitaminen B6 und B12, ist empfehlenswert.

Erhöhtes Homocystein erhöht auch das Demenz-Risiko. Das Stoffwechselgift Homocystein kann zu einem Verlust von Gehirnsubstanz führen und schädigt die Blutgefäße, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Mehrere Studien weisen darauf hin, dass diese Substanz auch die geistige Leistung bei älteren Menschen verringern und so die Entstehung einer Demenz fördern kann.

Den Risikofaktor Homocystein kann man jedoch selbst in den Griff bekommen, indem man sich ausreichend mit den Vitaminen Folsäure, B6 und B12 versorgt.

Lipoprotein A

Bei erhöhtem Lipoprotein A als weiterem Arteriosklerose-Faktor können Kombinationen aus Lysin, Prolin, Niacin (Vitamin B3), hochdosiertem Vitamin C und L-Carnitin eingesetzt werden, wie schon Prof. Pauling empfahl.

Die „Dauerbaustelle“ Arterienverkalkung bedarf regelmäßiger Beobachtung: Modelle für eine systematische, kontinuierliche Grundversorgung bietet die Telemedizin Naturheilverfahren als Zweitmeinung, zusätzlich zu den empfohlen hausärztlichen Kontrollen. Dies gilt auch für

  • Patienten mit wenig Zeit, die aber motiviert sind
  • Weit entfernt wohnende Patienten
  • Abneigung gegen zu viele, auch naturheilkundliche Medikamente
  • Geringe Beschwerden aber Gesundheitsbewusstsein
  • Zukunfts- Absicherung beschwerdefreier Patienten

Unsere Empfehlung:

  • Basis- Program 1 für leicht oder nur gelegentlich belastete Teilnehmer
  • 12 Nachtestungen jährlich, mit naturheilkundlicher Diagnostik (TimeWaver) nach festen Set- Kombinationen 1 – 12, in allen Ebenen.
  • Zeitabschnitt immer 30- 60 Tage Optimierung, schriftlicher Kurzbericht, tel. Anamnese, 14 Tage Pause.
  • Auch Unterstützung mit 1-3 Mitteln (Mikronährstoffe, Enzymen o. Ä.) nach Bedarf
Unterschiede Krankenkassen- Angebot zu naturheilkundlicher Mischung von 12 Methoden

Testung durch Telemedizin Naturheilkunde ist als Zweitmeinung zielführend:

  • Organübersicht (die 52 wichtigsten Organe)
  • Arteriosklerose-Sets und Datenbanken
  • Silent Inflammations (häufige unterschwellige Dauerentzündungen,Top 40)
  • Mikronährstoffmangel (Spurenelemente, Vitamine etc.)
  • Thymus- Schwäche (Aktivierung der Abwehr. Organpräparate)
  • Schwermetallbelastung (leider unterschwellig häufig)
  • Konstiutionsmittel zur Stärkung von Psyche und Immunsystem

Neben psychischen Belastungen spielt Fehlernährung eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Gefäßverkalkungen. Übergewicht, Verstopfung und Diabetes sind anerkannte Mitursachen, die eine langfristige Behandlung erfordern.

Ein Ausgleich der häufig auftretenden Mangelzustände an Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren, Spurenelementen, Mineralien, Enzymen und Ballaststoffen ist schnell möglich, muss aber langfristig fortgeführt werden. Die Arterienverkalkung ist eine kontinuierliche Herausforderung, da jede neue Infektion oder Stressbelastung eine Verschlimmerung bewirken kann.

Konkrete Begleittherapien können hier ausgleichend wirken. Lernen Sie selbst, welche einfachen Möglichkeiten es gibt.

Mögliche Fehler beim Essen

  1. Zu schnelles Essen: Dies führt zu einem verzögerten Sättigungsgefühl. Langsames Kauen erhöht den Genuss. Eine Übung für Schnellesser: Nach dem Aufnehmen des ersten Bissens die Gabel neben den Teller legen, 20-mal gut kauen, bis ein flüssiger Speisebrei entsteht, und erst dann schlucken. Für den nächsten Bissen die Gabel wieder aufnehmen und diesen
    Vorgang fortsetzen.
  2. Übermäßiges Essen: Bei großem Angebot, wie an einem Buffet, mit kleinen Portionen beginnen. Langsam essen und bei Sättigung eventuell übriggebliebenes Essen kühlen oder entsorgen. Übermäßiges Essen ist schädlich.
  3. Vermeidung von Süßigkeiten: Der Verzicht kann anfangs schwerfallen. Erwachsene benötigen jedoch keinen zusätzlichen Zucker, da der Körper Blutzucker aus anderen Quellen herstellen kann. Heißhunger auf Süßes kann auf eine Candida-Überwucherung oder Bauchspeicheldrüseninfektionen hinweisen, die auch Gefäßverkalkungen fördern können. Natürliche
    Ernährung enthält kaum Zucker, was auch Zahnprobleme und damit verbundene Gefäßverkalkungen verhindern kann.
  4. Ballaststoffzufuhr: Im Alter kann die Aufnahme von Ballaststoffen durch schlechte Zähne oder unzureichendes Gebiss eingeschränkt sein, was zu Verstopfung führen kann. Dies kann eine Rückvergiftung durch Stoffe, die von der Leber und Galle ausgeschieden werden müssen, zur Folge haben.

Cholesterin-Senkung

Nur ein kleinerer Teil der Arteriosklerose-Entstehung sind die erhöhten Cholesterinwerte. Folgende Mittel zur Senkung sind üblich oder können ergänzen:

  • Statine (z. B. Rosovastatin): Colesterin- Senker der Krankenkasse
  • Roter Reis: senkt Cholesterin, kann auch Nebenwirkungen wie Schwäche haben
  • Symbiolact Cholesterin Control: steigert den Cholesterin Verbrauch
  • Artischocke, Leinöl, Algenöl (Omega 3): verbessern den Fettstoffwechsel

Regelmäßige Blutkontrollen des Cholesterins (und Homocysteins) werden empfohlen. Bei Schwäche Q 10 Mangel / 1 – 3 x 200, Strophantus D4 3 x 2.

Orthomolekular-Therapie

Zum Ausgleich von Mangelzuständen bei Arteriosklerose sind zusätzlich oft Mikronährstoffe und Nahrungsergänzungsmittel notwendig, z. B.:

  1. Vitamin B-Komplex zum Verbessern des erhöhten Homocysteinwertes, der auch zur Gefäßsklerose beiträgt.
  2. Omega 3, die ungesättigten Fettsäuren für Nervensystem und bessere Fettwerte bei Arteriosklerose.
  3. Selen zur besseren Schwermetallentgiftung ist oft notwendig, da viele Nahrungsmittel kleinste Mengen Blei, Cadmium oder Quecksilber enthalten, die sich über Jahre summieren.

Mehr Informationen hierzu finden Sie hier.

Regelmäßige Gewichtskontrollen sind ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge und sollten nicht durch Ausreden vernachlässigt werden. Sich selbst zu betrügen, indem man diese Kontrollen umgeht, ist kontraproduktiv.

Übergewicht ist ein weit verbreitetes Problem, das eng mit der Entstehung von Typ-2-Diabetes und Gefäßverkalkungen verbunden ist. Süßigkeiten, die keinen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten, sollten vermieden werden. Erfahrungsgemäß lässt das Verlangen nach Süßem nach einer gewissen Umgewöhnungsphase nach.

Körperliche Aktivität in verschiedenen Formen ist, wie allgemein bekannt, ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Mindestens tägliche, ausgiebige Spaziergänge werden empfohlen.

Ebenso wichtig ist es, auf Alkohol zu verzichten und das Rauchen einzustellen. Beide Gewohnheiten haben nachweislich
negative Auswirkungen auf die Gesundheit und fördern insbesondere die Entwicklung von Gefäßkrankheiten.

Warum eine Ernährungs-Umstellung oft notwendig sein kann

Vegetarisch-vegane Ernährung: Umstellung zur Vorbeugung der Gefäßverkalkung

Wahre Gesundheit basiert auf unserer Ernährung und in der Harmonie im Inneren, der Balance von Nährstoffen, der Entgiftung der Toxine, der Beseitigung der Entzündungs- Ursachen und der gesunden, pflanzenbasierten Nahrung. Ernährungs-Langzeitbeobachtungen dazu sind in umfangreichen Studien erprobt und ausgewertet worden.

Eine sinnvolle Gemüsezufuhr aus regionalem, biologischem Landbau sowie tägliche Ballaststoffe aus Samen, Nüssen, Saaten, Vollwertgetreide und Erbsen- sowie Kichererbsen-Proteinen als Quelle für Eiweißersatz wurden in den Studien über Jahre hinweg einbezogen (siehe z. B. Dr. Colin Campbell und Dr. Thomas Campbell: The China Study).

Auffällig ist hier die deutliche Abnahme von Symptomen bei Immunsystemschwäche, Bluthochdruck, Energiemangel und Gefäßverkalkungen. Dies erhöht also die Langlebigkeit dank der Ernährungsumstellung. Bei den teilnehmenden Gruppen wurde komplett auf tierische Eiweiße aus Ei, Milch und Fleisch verzichtet; gemieden wurden zudem alle Transfettsäuren, Zucker, sowie Fertig- und Schnellgerichte.

Empfohlene Literatur: Ernährungsratgeber von Dr. Michael Greger mit „How Not to Diet“ (deutsch, 495 S., war monatelang in der Bestsellerliste der New York Times).

Arteriosklerose, Ernährung und Darmgesundheit

An chronischen Darmentzündungen leidet ein Großteil der Bevölkerung. Die nicht direkt den Darm betreffenden Erkrankungen werden häufiger vom Darm verursacht als bislang vermutet: Auch bei Gefäßverkalkung: In Arteriosklerose-Plaques gefundene 23 Bakterienarten stammen oft aus dem Darm.

Das Neugeborene hat einen sterilen Darm, ohne die guten Bakterien der Normalflora. Die 700 verschiedenen Bakterienarten, die beim Test der Muttermilch gefunden wurden, bilden das neue Mikrobiom, die Normalflora. DNA-Sequenzierung (Am. J. Clin Nutr 2012; 96(3): 544-551) zeigt, dass dieses bei übergewichtigen Müttern erniedrigt ist.

Durch einen gereizten Darm entstehen oft Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Ekzeme und Trockenes Auge. Symbioselenkung
und Okoubaka-Kur sind da oft hilfreich.

Dank an IgorKocka / Pixabay

Die Zahl der versorgenden Nervenzellen im Darm gleicht der des Zentralen Nervensystems. Diese Darmbakterien und anderen Mikroorganismen sind enorm zahlreich: Der Mensch besitzt etwa 10-mal so viele Darmbewohner wie eigene Zellen.

Der Darm ist auch Träger des größten Teils des Immunsystems: Innerhalb der Schleimhaut liegen die sogenannten Peyer’schen Plaques, kleinste Lymphzell-Follikel, die in so großer Zahl vorhanden sind, dass der Darm damit 80% des lymphozytären Immunsystems beinhaltet!

Die wahre Erholung eines Menschen hängt daher sehr mit der intakten Darmflora und Darmtätigkeit zusammen. Die Darmsanierung ist in vielen Fällen der wichtigste Teil einer Aufbau- und Erholungskur sowie des Immun-Aufbaus.

Tägliche Darmentleerung

Eine tägliche Darmentleerung – ohne synthetische Abführmittel – sollte angestrebt werden. Hilfreich sind:

  1. 3-5 Esslöffel Milchzucker am Abend (je nach Verträglichkeit)
  2. Multiplasan M. 17: täglich 3x2 Tabletten
  3. Reichliche Flüssigkeitsaufnahme: Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme von mindestens 1,5-2 Liter täglich ist wichtig (mineralarmes Wasser, leichte Tees, verdünnte Säfte).
  4. Regelmäßige Bewegung: Regelmäßiges Ausdauertraining reichert den Organismus mit lebensnotwendigem Sauerstoff an und verstärkt die Peristaltik.

Die Ernährungstherapie

  • Symbioselenkung
  • Flora Basic oder Immuno Pro 2 x 1 Kps. (fairvital) oder Symbioflor, Symbiolact, Mutaflor, Omniflor, Lactobacillen
  • Zinkmangel ausgleichen, Okoubaka-Kur

Arteriosklerose und Lebensstil - Die Ornish Diät (Exkurs)

Dean Ornish, geboren 1953, ist Arzt und Präsident sowie Gründer des gemeinnützigen Preventive Medicine Research Institute in Sausalito, Kalifornien. Zudem ist er Clinical Professor of Medicine an der University of California, San Francisco. In den USA ist er bekannt für seinen Lifestyle-Ansatz zur Kontrolle der koronaren Herzkrankheit (KHK) und anderer chronischer Krankheiten.

Seit 1977 hat er in einer Reihe von klinischen Studien bewiesen, dass eine Rückbildung der Arteriosklerose möglich ist, allerdings
mit einer sehr kleinen Erfolgsquote. Die von ihm erforschten Änderungen des Lebensstils, die diese Rückbildung begünstigten, beinhalten eine Vollwertkost, pflanzliche Ernährung, Raucherentwöhnung, moderate Bewegung, Stressmanagement-Techniken
wie Yoga und Meditation sowie psychosoziale Unterstützung.

Dieses Ergebnis wurde in einer randomisierten, kontrollierten Studie, bekannt als „Lifestyle Heart Trial“, veröffentlicht, mit Ein-Jahres-Daten im Lancet im Jahr 1990 und als Fünf-Jahres-Daten in der Zeitschrift der American Medical Association.

Die Studienteilnehmer wurden aufgenommen, wenn eine koronare Herzkrankheit bestand. In Bezug auf kardiale Ereignisse wurde die Gruppe mit anderen verglichen, die den üblichen medizinischen Ratschlägen gefolgt waren.

Eine verminderte Stenose der Herzkranzgefäße zeigte sich nach einem Jahr der Behandlung. Die meisten Patienten in der Kontrollgruppe dagegen hatten zunehmend verengte Koronararterien am Ende der Untersuchungen.

Andere Ärzte, wie Caldwell Esselstyn und K. Lance Gould, haben ähnliche Ergebnisse mit ähnlichen Methoden erzielen können.

Die Ornish-Diät fordert einen Verzicht auf stark fetthaltige Lebensmittel. Nur zehn Prozent der täglich aufgenommenen Kalorien sollten aus Fett stammen. Gemüse, Obst und Getreide dürfen in beliebigen Mengen konsumiert werden, fettarme Milchprodukte nur in Maßen. Fleisch, Öle, Nüsse, Samen, Zucker, Honig, Alkohol, Vollmilch sowie alles, was pro Portion mehr als zwei Gramm Fett enthält, sind tabu.

Doch offenbar ist diese Diät schwer einzuhalten: Die Hälfte der Teilnehmer in der Dansinger-Studie gab innerhalb eines Jahres auf. Auch die Diät-Vorschriften konnte kaum jemand einhalten. Nach einem Monat Diät lag der Fettanteil in der Nahrung im Schnitt bereits bei 27 Prozent, nach einem Jahr bei 35 statt bei zehn Prozent. Immerhin: Der LDL-Wert ließ sich im Schnitt um 25 mg/dl senken, der HDL-Wert jedoch nicht erhöhen. Der Nüchtern-Glukose-Wert ging im Vergleich mit den anderen Diäten am stärksten zurück: minus 8,2 mg/dl. Die Gewichtsabnahme lag bei 6,6 %.

Die Arteriosklerose der Blutgefäße im Becken oder in den Beinen manifestiert sich oft durch eine eingeschränkte Gehleistung, wie zum Beispiel nur 200 oder sogar 50 Meter ohne Schmerzen gehen zu können. Schmerzbedingte Pausen, insbesondere bei leichten Steigungen, sind häufig notwendig - daher der Begriff "Schaufensterkrankheit".

Die Ursachensuche und der Ausgleich der Belastungen bei Arteriosklerose der Beinarterien umfassen psychische Belastungen, chronische Entzündungen der mittleren Gefäßwandschicht und Mangelzustände an wichtigen Mikronährstoffen. Diese Faktoren bieten konkrete Behandlungsmöglichkeiten als Ergänzung zu den Maßnahmen des Hausarztes oder Kardiologen.

Ziel ist es, eine Verbesserung zu erreichen und Operationen zu vermeiden.

Eine Ultraschalluntersuchung der Beckengefäße und Beinarterien ist für die Diagnose und Verlaufskontrolle wichtig. Auch eine Untersuchung der Hauptschlagader (Aorta) sollte durchgeführt werden, um seltene Fälle von Aneurysmen zu erkennen.

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Die vom Arzt verordnete Blutverdünnung zur Vermeidung von Verschlüssen oder Thrombenbildung ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung und sollte nicht eigenmächtig abgesetzt werden.

Vom Kardiologen wird oft ein regelmäßiges Gehtraining bis zur Schmerzgrenze empfohlen, um die Erweiterung von Nebenästen der eingeengten Arterien zu fördern. Eine intensiv durchgeführte Arteriosklerose-Rückbildung unterstützt diese Maßnahmen.

Mögliche Quellen für auslösende Viren und Bakterien

Nase und Nasennebenhöhlen

Oft zeigen sich nur geringe Symptome wie die einer Erkältung, oder gar keine, aber sie können auf kleine Mengen an Streptokokken oder Coxackievirus hinweisen. Nosoden und Mikroimmuntherapie können hier die Selbstheilung anregen. Nasenspülungen mit warmem Wasser oder Salzlösungen unterstützen dies zusätzlich.

Rachenregion und Bronchien

Auch hier kann das normale Mikrobiom gestört sein. Räuspern und gelegentliches Hüsteln sind oft die einzigen Symptome. Pneumokokken, Chlamydia pneumonia oder der Influenza Virus können langfristig stören und auch die Gefäßverkalkung mitverursachen.

Darm

Eine Fehlbesiedlung mit Bakterien, Pilzen und Viren im Darm kann Entzündungen der mittleren Gefäßwandschicht verursachen. Die Zufuhr der gesunden Normalflora und Symbiose-Lenkung können hier helfen.

Leber, Bauchspeicheldrüse und Milz

Diese Organe können häufig durch Viren langfristig belastet werden, was auch Fernwirkungen auf die Beinarterien haben kann.

Nieren und Harnwegsbereich

Bei Patienten mit Arteriosklerose werden häufig Infektionen in den Nieren und im Harnwegsbereich festgestellt. Typische Erreger sind Chlamydien, Bakterium coli, Mycoplasmen und andere.

Ein häufiges Symptom solcher Infektionen ist nächtliches Wasserlassen, was auf eine sogenannte silent inflammation (stille Entzündung) hinweisen kann. Durch gezielte Therapie auf mehreren Ebenen kann dies auch oft gebessert oder ausgeheilt werden.


Bei etwa 10% der Fälle von Bluthochdruck ist Arteriosklerose die Ursache. In 85% der Fälle bleibt die Ursache schulmedizinisch unklar, wobei oft eine unterschwellige Nierenbelastung vorliegt, die sich allerdings nicht im Kreatinin-Test des Blutes zeigt.

In seltenen Fällen kann auch eine Gefäßsklerose der Nierenarterie die Ursache sein. Der Kreatininwert zur Messung der Nierenfunktion ist recht ungenau. Selbst bei Verlust einer Niere kann dieser Wert noch im Normalbereich liegen. Bei zwei funktionierenden Nieren muss etwa die Hälfte der Nierenfunktion ausfallen, bevor der Kreatininwert auffällig wird, was nur bei schweren Fällen der Fall ist.

Da Blutgefäße mit allen Körperteilen verbunden sind, stellt die Arterienverkalkung eine kontinuierliche Herausforderung dar. Langfristige Überwachung und Optimierung sind daher notwendig.

Beispiel für ein vereinfachtes naturheilkundliches Therapieschema

  • Enzyme (z. B. Bromelain, Papain), Curcuma, Colostrum, Boswelia (Weihrauch) und Zink können allgemein antientzündlich eingesetzt werden.
  • Vitamin B- Komplex 3 x 1 (Mangel- Homocystein senkend)
  • Omega 3 oder Flachsöl 3 x 1
  • Schizandra 3 x 1
  • Granatapfel 2 x 1 Kaps.

Nach dreimonatiger Therapie sind dann ein Wechsel mit den anderen Phytotherapeutika möglich, z. B. Vitamin D + Vitamin K2, Curcuma, Olea Aktiv Pro, Zink.

Die meisten unserer Empfehlungen sind rezeptfrei und oft auch nicht apothekenpflichtig. Eine gesündere Ernährung, verbesserte Selbstregulation und der Ausgleich von Bewegungsmangel sind wesentliche Unterstützungen in der Behandlung.

Siehe auch unsere Beiträge "Arteriosklerose Beine, PAVK" und "Periphere Arterielle Verschlusskrankheit – PAVK" im Naturheil-Lexikon der NHK-AG!

Das erste Symptom von Arteriosklerose sind oft Namensvergesslichkeit und Wortfindungsstörungen. Die Selbsttröstung des Patienten mit dem Gedanken „es fällt mir ja später wieder ein“ ist riskant, da sie die Suche nach den Ursachen und eine sanfte, vorbeugende Begleittherapie verhindern kann.

Diese Therapie sollte den Ausgleich von Mikronährstoffmängeln und den Einsatz naturheilkundlicher Mittel zur Entzündungshemmung sowie zur Stärkung des Thymus beinhalten.

Ein Ultraschall der Halsschlagader und eine Cholesterinuntersuchung sind erste wichtige Schritte. Diese vorbeugenden Kontrollen der Karotis links und rechts können einfach durchgeführt werden und sind zu 90 % repräsentativ für den gesamten
Körper.

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Verkalkungen der Gehirnblutgefäße werden meist erst bei deutlichen Symptomen untersucht. Detailliertere Untersuchungen der Gehirngefäße umfassen CT, Schichtröntgen des Kopfes, MRT oder Kontrastmittel-Röntgenaufnahmen. Regelmäßige Kontrollen ab dem 55. Lebensjahr sollten für alle Patienten empfohlen werden, besonders für diejenigen, die an anderen chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht oder an chronischen Entzündungen der Gelenke und des Darms leiden. Namensvergesslichkeit ab dem mittleren Lebensalter kann ebenfalls ein Hinweis auf Arteriosklerose sein.

Kleinere oder ausgedehntere Schlaganfälle, auch Apoplex genannt, können bei frühzeitiger Klinikbehandlung oft vollständig ohne Restsymptome oder mit wesentlicher Verbesserung ausheilen. Zur Stärkung des Immunsystems und zur Vorbeugung gegen erneute Schlaganfälle haben wir bei vielen Patienten eine begleitende sanfte Therapie eingeleitet. Diese umfasst den Ausgleich meist fehlender Mikronährstoffe und die Behandlung unterschwelliger, versteckter Infektionen mit Viren, Bakterien und Pilzen:

  • Hochdosierte B-Vitamine (senken den Arteriosklerose-Faktor Homocystein, unterstützen das Nervensystem)
  • Vitamin D-Mangel-Ausgleich (z. B. 2000 IU täglich zur Stärkung des Immunsystems)
  • Curcuma, Enzyme, Weihrauch (Boswellia) (wirken entzündungshemmend)
  • Lecithin (z. B. Neuro PS)
  • Organpräparate mit ihren Cytokinen: Cerebrum D5, Arteria cerebri D5 Amp., Thymus D5 von Firmen wie Wala, Vermonde, VitOrgan oder Biotics
  • Pflanzliche Mittel wie Ginkgo zur Leber- und Darmentgiftung

Q10 ist vielen Therapeuten hauptsächlich als hilfreiches Nahrungsergänzungsmittel und Energielieferant für geschwächte Zellen bekannt. Es gibt allerdings auch einen chemischen Laborwert für Q10, der jedoch extrem selten gemessen wird. Falls Patienten Statine nicht vertragen, kann ein Q10-Mangel oft ausgeglichen werden (z. B. 3 x 200 mg täglich).

Ergänzend empfehlen wir Gedächtnistraining zur Verbesserung der Konzentration und Steigerung der geistigen Beweglichkeit. Lebensveränderungen, insbesondere in Bezug auf Ernährung und körperliche Bewegung, sollten eingeleitet werden. Der Ausgleich von Schlafstörungen ist hierbei von großer Bedeutung, beispielsweise durch die Einnahme von L-Tryptophan. Mehrfaches nächtliches Wasserlassen, das die notwendige Entspannung des Nervensystems wesentlich stört, kann oft durch naturheilkundliche Behandlung von Nieren und Prostata deutlich verbessert werden. Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Auge können auch phasenweise, zum Beispiel vermehrt am Abend, auftreten.

Unsere Arterioskleroseberatung, basierend auf Erfahrungen mit 1200 Patienten seit 2010, stützt sich oft auf Arztberichte von Kardiologen oder Kliniken. Wir erstellen daraufhin eine konkrete Zweitmeinung für eine naturheilkundliche Begleittherapie.
Die Grundlage hierfür bildet unser umfangreicher Fragebogen sowie die naturheilkundliche Untersuchung der Ursachen.

Die Ursachen der Arteriosklerose umfassen chronische Entzündungen der Gefäßinnenschicht, verursacht durch stille Entzündungen (silent inflammations) in verschiedenen Körperteilen, psychische Langzeitbelastungen sowie einen Anstieg von Cholesterin und Homocystein aufgrund eines Mangels an Mikronährstoffen. Diese Faktoren werden in unseren Untersuchungen berücksichtigt.

Ein Beispiel für unsere Begleittherapien

Unterschwellige, vom Herzen entfernte mikrobielle Belastungen können oft als Antikörper im Blut gemessen werden. Bei Bakterien handelt es sich jedoch häufig um Resttoxine, die nicht auf Antibiotika ansprechen, aber gut auf Nosoden reagieren, wie zum Beispiel Chlamydia D8 dreimal täglich oder Streptococcinum D6.

Viren, die ebenfalls Arterioskleritis auslösen können, werden in der Schulmedizin oft nicht behandelt und bleiben daher unbeachtet. Wir empfehlen häufig Nahrungsergänzungsmittel wie Curcuma, Colostrum, Schizandra, Granatapfel und viele andere. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit dieser Mittel bei der antientzündlichen Therapie und bei der Rückbildung von Arteriosklerose.

Neben dem allgemein bekannten Cholesterin, für dessen Senkung es auch naturheilkundliche Ergänzungen gibt, ist ein weiterer wichtiger Faktor im Blut Homocystein. Der Normalwert sollte unter 9 µmol/l liegen, da ein höherer Wert unsere Hirnleistung gefährden kann. Ein massiver Vitamin B-Mangel, der bei vielen Menschen über 50 Jahren auftritt und diesen Wert negativ beeinflusst, muss ausgeglichen werden. Den meisten an Arteriosklerose Erkrankten fehlen B6, B12 und Folsäure, aber auch Zink, Vitamin D und weitere Mikronährstoffe.

Ginko

Zur Arteriosklerose-Rückbildung bei Gehirnarterien-Belastung häufig eingesetzten Mittel:

  • B-Vitamine: zur Homocystein Senkung
  • OPC: Antioxidans zur Arteriosklerose-Rückbildung
  • Zink: Immunsystem stärken, chronische Entzündung
  • Omega 3: Fettstoffwechsel harmonisieren
  • Bromelain: antientzündlich
  • Vitamin D: Immunsystem stärken, chronische Entzündung, fehlt fast Allen über 50 Jahre. Plus Vitamin K2
  • Schizandra: unser erstes Mittel zur Arteriosklerose Rückbildung
  • Granatapfel: Antioxidans
  • Alpha-Liponsäure: Schwermetallentgiftung
  • Nattokinase: antientzündlich
  • Olivenblatt: antientzündlich;
  • Reishi Pilz mit Vitamin C, Curcuma
  • Probiotik Immun: Darmentzündungen stören Immunsystem
  • Selen: Schwermetallentgiftung

Das Ergebnis einer Untersuchung mit Telemedizin Naturheilkunde als Zweitmeinung bei Gefäßverkalkung ist bei jedem unterschiedlich. Dieses Beispiel eines Berichts an Patienten wird per Mail oder Post zugeschickt:

Siehe auch unseren Beitrag "Arteriosklerose Gehirn" im Naturheil-Lexikon der NHK-AG!

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) veröffentlichte 2011 die überraschenden Ergebnisse dieser Studie. Die Studiendaten zeigten, dass die Bildung atherosklerotischer Gefäßveränderungen umkehrbar ist. Dass unter Therapie mit hochdosierten Statinen die gefährlichen Plaques (Ablagerungen) in den Gefäßen kleiner werden, wurde mittels Ultraschall-Sonde gemessen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass strenge Zielwerte für das LDL-Cholesterin erreicht und eingehalten werden. Hier der Text der Veröffentlichung durch die DGK:

Mannheim, Freitag, 13. April 2012 – Atherosklerose ist keine Einbahnstraße.

Das legen aktuelle Daten zur Wirksamkeit cholesterinsenkender Medikamente (Statine) nahe. Bis vor kurzem ging man davon aus, dass der Prozess der Plaque-Bildung, wenn er einmal begonnen hat, bestenfalls verlangsamt werden kann.

Die Ergebnisse der SATURN-Studie zeigen jedoch, dass es auch in die andere Richtung geht: Atherosklerotische Plaques („Atherome“) können unter Therapie schrumpfen.

„Das ist eine sehr wichtige Studie, die erstmals prospektiv gezeigt hat, dass es bei rund zwei Dritteln der Patienten zu einer Regression (Rückbildung) der Plaques kommt, wenn ein LDL-Cholesterin unter 70 mg/dl erreicht wird“, berichtete Prof. Dr. Raimund Erbel (Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Essen) auf der 78. Jahrestagung der DGK. „Regression bedeutet weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle.“

Überprüfung des Therapieerfolges mittels Ultraschall-Sonde

Das Studienziel von SATURN (Study of Coronary Atheroma by InTravascular Ultrasound: Effect of Rosuvastatin Versus Atorvastatin) war eigentlich, Unterschiede in der Wirksamkeit zwischen den Statinen Atorvastatin und Rosuvastatin nachzuweisen.

In der Studie wurden atherosklerotische Gefäßveränderungen mittels intravaskulärem Ultraschall (IVUS) kontrolliert, indem eine Ultraschall-Sonde in das Gefäß eingeführt wurde. Der Vorteil des IVUS liegt darin, dass er es erlaubt, die unmittelbaren Auswirkungen der Therapie auf die Atherosklerose zu bewerten, während man üblicherweise auf klinische Endpunkte angewiesen ist. Eine Rückbildung der Plaques kann in solchen Endpunktstudien jedoch nur vermutet, nicht nachgewiesen werden.

SATURN zeigte eine gewisse, nicht signifikante Überlegenheit von Rosuvastatin im Vergleich zu Atorvastatin, darüber hinaus jedoch in beiden Gruppen (bei intensiver Therapie) eine Regression der Plaques, die bei mehr als zwei Dritteln der Patienten an Volumen abnahmen. Nach zweijähriger hochdosierter Therapie erreichten die mit Rosuvastatin behandelten Patienten ein etwas niedrigeres LDL-Cholesterin (62,6 vs. 70,2 mg/dl) und auch höhere HDL-Cholesterinwerte (50,4 vs. 48,6 mg/dl).

Mittels IVUS wurden das relative Atheromvolumen im Verhältnis zur Größe der Koronarie (percent atheroma volume, PAV) und das absolute Atheromvolumen (total atheroma volume, TAV) ermittelt. Hinsichtlich des PAV (des primären Endpunkts der Studie) ergab sich eine Reduktion von 0,99 Prozent unter Atorvastatin und 1,22 Prozent unter Rosuvastatin. Die Differenz war nicht signifikant. Hinsichtlich des sekundären Endpunkts PAV erwies sich Rosuvastatin als signifikant überlegen. Die Statin-Dosis muss bei Risikopersonen hoch genug sein.

Obwohl das primäre Studienziel nicht erreicht wurde, ist das Ergebnis von SATURN als beeindruckender Befund zu werten, zeigt es doch, dass die Atherosklerose bei geeigneter Therapie reversibel ist. Prof. Erbel: „Die Dosis der Statine muss bei Risikopersonen hoch genug sein. Das LDL-Cholesterin muss unter 80 mg/dl gesenkt werden, in den USA gilt sogar ein Zielwert von 70 mg/dl. Deshalb wurde in früheren Studien auch keine Rückbildung der Plaques gesehen. Die LDL-Senkung war einfach nicht deutlich genug. Das liegt zum Teil auch daran, dass man mit den älteren Statinen die heutigen Zielwerte in den meisten Fällen gar nicht erreichen kann.“

Die Rückbildung der Plaques wird sich langfristig in einer Reduktion klinischer Ereignisse niederschlagen, ist der Experte überzeugt: „Regression bedeutet weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle.“ Die Therapie mit hochdosierten Statinen ist jedenfalls machbar, zumal die Nebenwirkungsrate in SATURN gering war. Bei keinem einzigen der rund 1000 Patienten trat eine Rhabdomyolyse, die gefürchtetste Komplikation der Statin-Therapie, auf.

Nicholls et al., N Engl J Med 2011; 365:2078-2087. Pressestelle der DGK, Achenbachstraße 43, 40237 Düsseldorf.

Kommentar: Auch schulmedizinisch ist es möglich, erst in ca. 20-30 Jahren wird dies auch in Deutschland bekannt werden, wie die Medizingeschichte leider beweist. Die Nebenwirkungen erklären sich durch massiven Q10-Mangel, der durch Nahrungsergänzung mit 200 mg Q10 3 x täglich ausgeglichen werden kann.

Die Ursachen der Gefäßverkalkung der Herzkranzgefäße

Nach der Namensvergesslichkeit, dem Vorboten und häufigsten Symptom bei Gefäßverkalkung, treten oft Verengungen der Herzkranzgefäße auf, die Schmerzen bei körperlichen und psychischen Belastungen verursachen können (Angina pectoris). Daraus können kleinere oder größere Herzinfarkte resultieren.

Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagadern können zu 90 % helfen, diese Verkalkungen der Herzkranzgefäße zu entdecken. Belastungs-EKGs sind in der Lage, den Schweregrad dieser Leistungseinschränkung festzustellen.

Für genauere Herzuntersuchungen stehen das Herz-CT, das getaktete Schichtröntgen oder die operative Herzkatheteruntersuchung
mit Kontrastmittel zur Verfügung.

Bei den Herzkranzgefäßen oder der Nachbetreuung von Herzinfarktpatienten berücksichtigen wir mehrere Ursachen der Entstehung der Gefäßverkalkung. Eine multikausale Betrachtung ermöglicht eine breiter aufgestellte und möglichst ganzheitliche Therapie.

Unsere Arterioskleroseberatung, die auf Erfahrungen mit 1200 Patienten seit 2010 basiert, stützt sich häufig auf Arztberichte von Kardiologen oder Kliniken. Wir erstellen dann eine konkrete Zweitmeinung für eine naturheilkundliche Begleittherapie, basierend auf unserem umfangreichen Fragebogen und der naturheilkundlichen Testung der Ursachen mit TimeWaver und der Elektroakupunktur nach Dr. Voll.

Die Ursachen der Arteriosklerose – chronische Entzündungen der Gefäßinnenschicht durch silent inflammations in anderen Körperteilen, psychische Langzeitbelastungen sowie Cholesterin- und Homocysteinerhöhung durch Mangel an
Mikronährstoffen – werden dabei berücksichtigt.

Homocystein fördert Gefäßsklerose

Neben dem allgemein bekannten Cholesterin, für dessen Senkung es auch naturheilkundliche Ergänzungen gibt, berücksichtigen wir einen weiteren wichtigen Faktor im Blut: Homocystein. Der Normalwert sollte kleiner als 9 µmol/l sein. Eine mögliche Ursache für die Erhöhung dieses Wertes ist ein massiver Vitamin B-Mangel, der bei vielen Menschen über 50 Jahren auftritt und der ausgeglichen werden muss.

Den meisten an Arteriosklerose Erkrankten fehlen also B6, B12 und Folsäure, aber auch Zink, Vitamin D usw.. Die zur Arteriosklerose-Rückbildung bei Herzpatienten häufig eingesetzte Mittel sind also:

  • B-Vitamine - zur Homocystein-Senkung
  • OPC - Antioxidans zur Arteriosklerose-Rückbildung
  • Zink - Immunsystem stärken, chronische Entzündung senken
  • Omega 3 - Fettstoffwechsel harmonisieren
  • Bromelain, Papain - antientzündliche Wirkung
  • Vitamin D - Immunsystem stärken, chronische Entzündung, fehlt fast allen über 50 Jahre + Vitamin K2
  • Schizandra - unser erstes Mittel zur Arteriosklerose-Rückbildung
  • Granatapfel - Antioxidans
  • Alpha-Liponsäure - Schwermetallentgiftung,
  • Nattokinase, Olivenblatt, Reishi Pilz - antientzündliche Wirkung
  • Probiotik Immun - Darmentzündungen beheben, die das Immunsystem stören
  • Selen - Schwermetallentgiftung

Pflanzenheilkunde bei Verkalkung der Herzkranzgefäße

Das bei unseren Patienten sehr häufig sofort wirksame Strophantin, eine körpereigene Substanz der Nebennieren, für die es jedoch keinen chemischen Laborwert gibt, wird von vielen älteren Patienten benötigt, ebenso wie Weißdorn (Crataegus). Weißdorn wird oft für die Herz-Kreislauf-Stärkung begleitend eingesetzt.

Echinacin - Sonnenhut - wirkt antientzündlich und stärkt die Abwehr

Bakterien- und Virusbelastungen als Ursache für Arteriosklerose

In der Schulmedizin bekannte chronische Langzeitinfekte sind:

  • Borrelien
  • Bact. Coli
  • Chlamydien
  • Cytomegalie Virus
  • Ebstein-Barr-Virus (EBV)
  • Helicobacter pylorii (Camphylobacter)
  • Darm-Pilze
  • Nagelpilze
  • Hepatitis C
  • Herpes simplex, Herpes Zoster
  • Papilloma-Virus
  • Pneumokokken
  • Staphylokokken
  • Salmonellen
  • Streptokokken
  • Tuberkulose
  • Warzenvirus
  • Würmer

Zahlreiche andere Bakterien wurden als Störfaktoren in der mittleren Schicht der Gefäße und Plaques bei Arteriosklerose gefunden.

Die für Arterioskleritis oft auslösenden Viren können schulmedizinisch nicht behandelt werden und bleiben daher häufig unbeachtet. Für virale Belastungen wurde Colchicum als eines der 80 verfügbaren Virusmittel erfolgreich eingesetzt. Auch empfehlen wir häufig Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Mittel wie Curcuma, Colostrum, Schizandra, Granatapfel und viele andere. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die antientzündliche Wirkung dieser Mittel, die sich auch bei der Rückbildung von Arteriosklerose bewährt haben.

Einen umfangreichen Patientenratgeber zur Virustherapie können Sie direkt bei der Naturheilkunde-AG anfordern.

Unterschwellige, vom Herzen weit entfernte mikrobielle Belastungen könnten auch als Antikörper im Blut gemessen werden. Bei Bakterien handelt es sich jedoch oft nur um Rest-Toxine, die auf Antibiotika nicht ansprechen, aber sehr gut auf Nosoden als Mikroimmuntherapie reagieren. Beispiele hierfür sind Chlamydia D8, dreimal täglich, Streptococcinum D6 und viele andere.

Halsschlagader mit Plaque (links unten)

Immunsystemschwäche: Thymus, Milz

Zur Stärkung des Körpers und insbesondere der Thymusdrüse, deren gute Funktion für ein stabiles Immunsystem elementar ist, stehen über 400 Zytokine zur Verfügung. Für die Stärkung des Immunsystems setzen wir das spezifische Organpräparat Thymus D5 ein.

Weitere Organpräparate für das Herz sind Cor D5, Arteria coronaria D5, Plexus cardiacus und Valvula Mitralis D5. Die regelmäßige Stärkung des Herzens erfolgt mit Weißdorn, Strophantus D4 oder Q10 in einer Dosierung von 200 mg sowie L-Carnitin. Die Yoga-Übung „Thymusklopfen“ (sanftes Klopfen mit den Fingern auf das Brustbein, gleich unter dem Schlüsselbein - 3 x 2 Minuten/Tag) kann ebenfalls sehr positive Auswirkungen auf die Funktion dieses wichtigen Organs haben.

Weitere Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Alpha-Liponsäure wird oft zur Schwermetallentgiftung eingesetzt, die ebenfalls eine massive Systembelastung darstellt und zur Gefäßbelastung maßgeblich beiträgt. Zusätzlich sind Produkte wie Flora Basic oder Probiotik Immun empfehlenswert, da Darmentzündungen häufig das Immunsystem beeinträchtigen können. Verschiedene Kombinationen dieser Mittel sind möglich und können je nach individuellem Bedarf angepasst werden. Kontaktieren Sie uns für eine eingehende Beratung!

Chirurgische Eingriffe wie Bypass oder Stent galten lange als die einzige Möglichkeit, Arterienverkalkungen zu beseitigen. Die englische Saturn-Studie zur Arteriosklerose zeigte jedoch eine chemische Möglichkeit auf: Durch sehr hoch dosierte, nebenwirkungsreiche Statine können Herzkranzgefäßverkalkungen zurückgebildet werden.

Zahnherde sind auch häufig Störfelder bei Gefäßverkalkung. Oft sind sie schmerzfrei und zeigen keine Auffälligkeiten im Röntgenbefund. Dennoch können sie als „Bakterienschleudern“ als ursächlich für die Arteriosklerose sein, die typischerweise als Entzündung der mittleren Gefäßschicht, der Intima media, beginnt. Bei der Begleittherapie wird Mikroimmuntherapie eingesetzt, insbesondere Nosoden mit Bezug auf Gingivitis, Pulpitis und Kieferostitis.

Zur Arteriosklerose-Rückbildung bei Herzpatienten häufig eingesetzten Mittelkombinationen sind:

Gruppe 1: B-Vitamine, OPC, Zink, Omega 3 Algenöl, Curcuma
Gruppe 2 (zum Wechseln nach 1 Monat): Enzym (z.B. Papain), Vitamin D plus Vitamin K2, Olea Aktiv, Selen
Gruppe 3 Zur Intensivierung: Schizandra, Granatapfel, B- Vitamin Komplex, Vitamin D plus Vitamin K2

Siehe auch unseren Beitrag zu Arteriosklerose Herz - Ursachen, Nosoden, Rückbildung, KHK auf unserer Seite NaturHeilLexikon.info

Unsere wissenschaftliche Fallsammlung MIAR (Multikausale Integrative Arteriosklerose Reduzierung) basiert auf der Annahme, dass mehrere Ursachen zur Arteriosklerose führen und demnach verschiedenste Methoden kombiniert werden müssen, um die Verkalkung und Entzündung zu reduzieren oder rückzubilden.

Eine multikausale Betrachtung der Arteriosklerose ermöglicht eine breit aufgestellte Therapie, die möglichst ganzheitlich ausgerichtet ist. Unsere MIAR-Fallsammlung zeigt die Ergebnisse bei 121 Patienten, die durch Kontrollen des Ultraschallbefundes
nach sechs Monaten und durch Fotodokumentation verifiziert wurden.

Bei der Ermittlung der Ursachen Gefäßverkalkung hilft unser Fragebogen, der durch eine genaue Anamnese beim Aufdecken und Auflösen von emotionalen Trauerkrisen, Verlusterlebnissen und Dauerstress unterstützt. Ebenso werden Müdigkeit, Verstimmungen und Ängste berücksichtigt, die eine stille Entzündung (silent inflammation) als Auslöser der Gefäßverkalkung verursachen können.

3.6 Herz- Kreislauferkrankungen Fallbeispiele
1-8, MIAR Arteriosklerose Arterioskleritis
Die extreme Vielfältigkeit der messbaren, und damit behandelbaren Ursachen
von Arteriosklerose zeigen die folgenden Beispiele.
Fall 1: MIAR Arteriosklerose
Herr A., 65 Jahre alt, las in einer Apothekerzeitschrift über Schizandra (Wu
Wei Zi) und dessen positive Wirkung auf die Gefäße. Er litt seit vielen Jahren an
Bluthochdruck. Nach der Einnahme von Schizandra 3 x 1 (Hannes-Pharma)
und einer Entgiftungskur normalisierte sich sein Blutdruck. Im Ultraschall
zeigte sich eine Rückbildung der Arteriosklerose in der Halsschlagader um 20
%. Dieser Fall war der Auslöser für meine Beobachtungen, dass Arteriosklerose
rückbildungsfähig ist, und führte zur Erstellung der MIAR-Fallsammlung.

Fall 2: MIAR Arteriosklerose

  • Basaliom Kopfhaut, V.a. Prostata-Ca. Rezidiv, Arteriosklerose, Hypertonie,
    Hypothyreose
  • Richard D. 1928, Senior-Firmenchef, aus S. (430 km)
  • Prostata-OP vor 5 Jahren, jetzt erneut minimaler PSA-Anstieg 0,11, 3.
    11.2008 0,48yg/l
  • Basaliom Kopfhaut 9.7.2008
    3 Sitzungen BET 7 Kopfhaut erfolgreich Behandlung:
  • Chlamydia pneumonia D8 3 x 7 Globuli (Nierenbelastung, Arterien)
  • Pneumococcinim D8 3 x 7 Globuli (Niere)
  • Phlogenzym 3 x 2 Tbl.,
  • Boswellia (Weihrauch fairvital) 3 x 1 Tbl.
  • Deg. Basaliom Nosode D8 3 x 7 Globuli
  • Viscum album D1 Tbl 3 x 1 Mistel
  • Zink 60 mg 2 x 172 Tbl, ???
  • Selen 300 (yg) mcg Einheit / Dosierung 300yg wegen Tumorbelastung erhöht,
    sonst wird 200 yg gegeben
  • Spurenelemente Tallberg Dosierung?
  • Leinöl 2 Eßl. in Quark
  • Immuno Pro (Darmsanierung fairvital) tgl. 2 Kps.
  • Multiplasan M. 33, 3 x 4 Tbl.
    Arteriosklerose Teilerfolg bis 2010, linke Hals-Arterie 20 % gebessert, bei
    der rechten Carotis (symptomfrei) war eine Operation notwendig wegen Verschluss
    der nicht auf die Therapien ansprach.
  • Prostataregion lokale Hyperthermie
  • (keine Zeit/ Geduld für BET)
  • Erfolgreiche Therapie Arteriosklerose auch mit Schizandra 3 x 1, Nattokinase,
    Chelatinfusionen
  • Basaliom gut verheilt

Fall 3: MIAR Arteriosklerose
Eberhard R., geboren 1935, ist ein Jurist im Ruhestand aus L. Er litt unter einer
Schilddrüsenüberfunktion mit einer Struma multinodosa, die vier Knoten von bis
zu 2,7 cm Größe aufwies. Zudem hatte er Herzrhythmusstörungen und Arteriosklerose.
Nach einer ECT-Behandlung am 27.05.2005 zeigte eine Sonographie
am 16.11.2005 ein deutlich kleineres Gesamtvolumen der Schilddrüse. Im Jahr
2010 wurde eine deutliche Verbesserung seiner Arteriosklerose festgestellt, die
auf die Einnahme von Schizandra (3 x 1 Kapseln von Fairvital), Nattokinase, Cardivital
und Omega-3-Fettsäuren (OM3) zurückgeführt wird.
Fall 4: Arteriosklerose-Rückbildung
Herr Klaus R., ein Rentner, der zuvor selbstständig war und 1937 geboren wurde,
kam im Mai 2010 zu uns. Er litt seit 20 Jahren unter Bluthochdruck, der trotz der
Einnahme von zwei Blutdruckmedikamenten immer noch belastende Werte von
bis zu 170/80 mmHg erreichte. Zudem wurde bei ihm eine Arteriosklerose der
Herzkranzgefäße und der Halsschlagadern diagnostiziert, mit einer Verengung
der linken Carotis um 85% und der rechten um 60%.
Die Diagnostik erfolgte mittels TimeWaver und Elektroakupunktur nach Voll. Die
Therapie orientierte sich an den Prinzipien der MIAR-Fallsammlung und war
multikausal-integrativ ausgerichtet. Sie umfasste Nosoden wie Streptococcus
hämolyticus, Coxsackie B4 Virus, Herpes zoster (Gürtelrose-Virus), Cardivital
(„Herzvitamine“ von Fairvital), Nattokinase, Omega-3-Fettsäuren (1000 mg, 3x
täglich), Schizandra (von Fairvital), Zink (60 mg), Selen (200 mcg), Causticum C30
und Symbiolact comp.
Bei der Kontrolle Ende August 2011 waren die Störfaktoren beseitigt. Der Patient
berichtete von Beschwerdefreiheit, sein Blutdruck hatte sich auf 140/80 mmHg
normalisiert. Die Ultraschallkontrolle der Halsschlagadern zeigte eine Verbesserung
um 60%. Der Patient fühlte sich entspannter und weniger müde.
Granatapfel (Saft oder Kapseln)

Beispiel für ein vereinfachtes naturheilkundliches, orales Therapieschema
bei Gefäßverkalkung:
Enzyme, Colostrum, Boswelia (Weihrauch) und Zink können allgemein antientzündlich
eingesetzt werden.

  • Gefäß Aktiv Pro 3x1 (Mangel-Homocystein senkend), Flachsöl 2x1, (z.
    B. fairvital, oder Algenöl)
  • Schizandra 3x1(z.B. fairvital; Hannes Pharma),
  • Granatapfel 2x1,
    Nach dreimonatiger Therapie sind dann Wechsel mit den anderen Phytotherapeutika
    möglich.
    Die meisten unserer Empfehlungen sind rezeptfrei und oft auch nicht apothekenpflichtig

Psychische und emotionale Belastungen sowie Burnout als Ursachen

Namensvergesslichkeit, ein häufiges Symptom und Vorbote einer bereits bestehenden Gefäßverkalkung, wird oft von psychischen Störfaktoren begleitet. Fehlernährung, unentdeckte Dauerentzündungen, seelische Dauerprobleme und mangelnde Selbstfürsorge bis hin zum Burnout können viele Erkrankungen, einschließlich Arteriosklerose, auslösen. Auch das Fehlen nährender Mikronährstoffe und Schwermetallbelastungen müssen in einer ganzheitlichen Betrachtung berücksichtigt werden. Ein wenig beachtetes Krankheitssymptom beispielsweise, das nächtliche Wasserlassen, stört die Entspannung im Tiefschlaf, was enorme Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden hat. Dieser Faktor sollte deshalb immer erfragt und behandelt werden.

Wir befinden uns im Innentunnelsystem der Arterienflüsse. Das erste Gesetz „Alles fließt, alles ist verbunden“ - entsprechend dem Gesetz der Entsprechung - zeigt die Wirksamkeit emotionaler Erlebnisse, Unfälle, Verluste und Ängste, die sich als Entzündungsgeschehen manifestieren. Daher ist es sehr wichtig - in der Selbsterkundung wie auch in der Arbeit mit einem Arzt oder Therapeuten - zuzuhören und die Probleme einzugrenzen, um nicht zu schwächen, sondern zu motivieren.

Affirmation: „In mir fließt es frei und ungehindert. Mein Herz-Kreislaufsystem erneuert sich Tag für Tag. Ich sorge gut für mich…“

Prof. Grossarth-Matuscheck der Universität Witten-Herdecke fand in seiner Forschung zu den Ursachen von Herz-Kreislauferkrankungen den "Typ 2 der schlechten Selbstregulation mit den Besonderheiten fehlender Abgrenzung (Autonomie) und Tendenz zur Hilflosigkeit." Sinnerfüllung, Eigenaktivität, Wohlbefinden und Sicherheit sind dabei wesentliche
Punkte.

Er veröffentlichte mehrere Bücher zu Selbstregulation und zum Autonomietraining, basierend auf der langjährigen Betreuung von 33.000 Patienten. Ein spezieller Autonomiefragebogen gibt Denkanstöße, die durch ein Gespräch mit der Arteriosklerose-
Beratung ergänzt werden sollten. Eine Kurzform dieses Fragebogens kann einen Startpunkt für diese wichtige Ursachengruppe bieten.

Die verschiedenen Formen gestörter Autonomie können krank machen. So werden zum Beispiel Infekte häufiger und chronischer. Viren und Bakterien dringen dann in die mittlere Schicht der Gefäßwand, die Intima media, ein. Diese Entzündung versucht der Körper mit weißen Blutkörperchen zu bekämpfen.

Durch eine oft gleichzeitig vorhandene Schwächung des Immunsystems, also durch eine zu passive Thymusdrüse, können die weißen Blutkörperchen diese Störfaktoren, die sogenannte „silent inflammation“, jedoch nicht beseitigen. Erst dann schickt der Körper Kalk, Cholesterin und Fibrin, um die Schwellung der Arterienwand abzusichern. Erst dann wird die Krankheit in Ultraschall-, MRT- oder Röntgenbildern sichtbar.

Phytotherapie - Behandlung mit pflanzlichen Heilmitteln

Pflanzliche Mittel, die wir bei psychischen Belastungen oft einsetzen sind Passionsblume, Johanniskraut und Baldrian.

Vorbelastungen wie Tiefschläge, Schocks, tiefer Kummer und psychische Blockaden bilden eine Art „dunkle Bibliothek“ in der Psyche und sind als Ballast in alten Zellerinnerungen eingespeichert. Dies wird häufig vor allem in der rein physiologischen Schulmedizinischen Untersuchung nicht berücksichtigt oder adressiert.

Wenn jedoch diese "Bibliothek" in die Behandlung und Betrachtung des Krankheitsbildes integriert wird, so wird nicht nur das körperliche Heil werden, sondern auch ein häufig dringend notwendiger Erwachens- Prozess der Seele angestoßen.

Energetischer Aspekt: Persönlichkeitsinformatik

Wolfgang Rother (Kressbronn) und Christiane Weber (Leer) beschreiben den Menschen als ein Wesen, das aus einem physischen Körper mit 70 Billionen Zellen besteht. Diese Zellen werden von einem quantenphysikalischen Energiekörper (Seele oder Energiefeld) durchdrungen und gesteuert.

Im Unterbewusstsein befinden sich etwa 100 Milliarden abgespeicherte Bilder, die unter anderem auch Arteriosklerose auslösen können. Ist die Schwingung Ihres Energiefeldes harmonisch, fühlen Sie sich glücklich, bleiben gesund, haben den richtigen Partner, eine erfüllende Tätigkeit, Geldfülle und eine belebende Freizeit. Vergleichen Sie dieses Gefühl mit der Erinnerung
an das Verliebtsein! In diesem Zustand öffnet sich die DNS-Spirale, ähnlich einem Menschen, der entspannt auf einer Liege im Urlaub liegt. Die Zelle ist hell, und der pH-Wert des Urins liegt im basischen Bereich (7,45).

Kommen jedoch durch Partnerschaftskonflikte, Selbstwerteinbrüche, Streit, Angst, Demütigung, Verlust des Partners, Mobbing, Schulden, Stress, Umweltgifte oder andere negative Informationen niedrige Schwingungen in das Energiefeld, sinkt die Frequenz. Die Zellen in den Arterien verändern sich. Die Wellen des Energiefeldes überlagern sich, es kommt zu Interferenzen, und das Energiefeld wird geschwächt oder die Quantenkohärenz bricht zusammen. Die DNS zieht sich zusammen (vergleichbar mit einem Igel), die Zelle wird dunkel und übersäuert. Der Körper vollzieht eine Schutzfunktion, indem er Cholesterin ungleichmäßig über die Gefäßwände aufträgt.

85% unserer Erkrankungen kommen aus belastenden Beziehungen. W. Rother hat folgende Wirkungskette beschrieben:

"Ein Konflikt ist eine Ursache und erzeugt eine Information, die ein Bild im Unterbewusstsein erzeugt. Dieses Bild erzeugt ein Gefühl, welches wiederum eine Schwingung erzeugt, die das Energiefeld verändert und damit die Entwicklung der Blutgefäße beeinflusst."

Der Körper reagiert auf Gefühle und Absichten mit Symptomen. Arteriosklerose ist Ausdruck einer Verhärtung oder Starrheit in den Gefühlen. Informationen, die wir dem Körper durch Gefühle, Gedanken und Absichten zukommen lassen, lösen biochemische Reaktionen aus. Durch Dauerstress ausgeschüttetes Kortisol macht das Gefäß mürbe, erhöht den Blutdruck und den Blutzucker und verhärtet die Arterien. Durch Liebe, Freude, positive Gedanken, Hoffnung und liebe Worte sowie eine belastungsfreie Umwelt öffnet sich die DNS der Zelle und heilt.

Affirmationen sind für jeden einzelnen Patienten speziell ausgewählte Zukunftsplan-Sätze, die in die Behandlung mit einfließen.

"Positive Informationen können eine Symptomauflösung bewirken. Die Epigenetik und Quantenphysik beweisen eindeutig, dass positive Gedanken, gute Gefühle, liebe Worte und Umweltfaktoren biochemische Reaktionen in den 100.000 Proteinen der Zellen und der Gene auslösen. Jede abgespeicherte Erfahrung löst eine genetische Veränderung in der DNS der Zelle aus." - Prof. Bruce Lipton, USA

Das Energiefeld des Menschen ist das alles entscheidende und bestimmende Kriterium!

Die Informationen werden durch die Felder koordiniert. Überzeugungen verändern Hormone, Nervenverbindungen, Gene und das gesamte elektromagnetische Feld der Interaktion. Das soziale Netz, das ökologische System, die Ernährung, Toxine und Rituale sind wirksame Faktoren. Der Körper liest in den Gedanken und Gefühlen. Jeder Gedanke, jedes Wort verändert das Energiefeld.

Nochmal: Jeder Gedanke, jedes Wort verändert das Energiefeld!

"Im Unterbewusstsein (Energiefeld – morphogenetisches Feld) und auf der Zellmembran sind Milliarden von Informationen in Bildern gespeichert, die Gefühle erzeugen. Bislang wurde von Medizinern angenommen, dass der Zellkern mit der DNS das Entscheidende sei. Entnimmt man aber den Zellkern, kann die Zelle bis zu einem halben Jahr mit allen Funktionen weiterleben." - Zellbiologe Bruce Lipton, New York

Die Sprache des Unterbewusstseins ist ein Bild

W. Rother erklärt, dass das Feld elektromagnetisch auf die Quanten wirkt, diese wiederum auf die Atome und somit auf die DNS (Gen-Informationsspeicher). Dadurch gesteuert werden die Zellen und Organe und somit der ganze Körper. Das bedeutet, dass nicht unbedingt ein Stent in das Gefäß eingesetzt werden muss oder Cholesterinsenker verordnet werden sollten, sondern dass eine Entsäuerung des Körpers (pH-Wert von 5,5 auf 7,5) durch Entschlackung, Ernährungsumstellung, Konfliktlösung und Gedankenumstellung erfolgen sollte.

Neben der Persönlichkeitsinformatik erprobten W. Rother und C. Weber mit der dritten Gruppe der MIAR-Studie die Optimierung mit TimeWaver. Dabei nutzten sie in ihrer Persönlichkeitsinformatik alle Informationen aus dem Unterbewusstsein des Klienten, dem morphogenetischen Feld und der Zellmembran. Diese Informationen dienen dazu, die Ursachen der Symptome sowie niedere Schwingungen (wie Flüche, Verwünschungen, Magie, Karma, Eide, Schwüre, Gelübde, Verträge und Blockaden) oder Störfelder aufzudecken.

Das Symptom zeigt eindeutig die Ursache und die Lösung an!

Die Krankheit besteht aus drei Stadien:

  1. Zeitpunkt der Erkrankung
  2. Ereignis, was zur Verhärtung geführt hat
  3. Arteriosklerose

Das Geheimnis dieser Therapie:

„Wir glauben zu viel an die Macht des Wissens, wissen aber zu wenig von der Macht des Glaubens!“ - Tepperwein

Der Klient stellt sich vor, dass er komplett gesund ist, somit in der göttlichen Ordnung! Er hat den Glauben, dass die Selbstheilungskräfte aktiviert sind und ihn wieder ganz genesen lassen! Er erzeugt ein Gefühl der Freude und Dankbarkeit von freien Gefäßen und Vitalität erhalten zu haben!

Das Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden zwischen Vorstellung und Realität. Alle negativen Worte oder Gedanken loslassen (siehe Prof. Emoto) Angst in Mut verwandeln, Zweifel in Gewissheit, und Leistungs- und Erwatungsdruck loslassen!

Medikamente, Lebensmittel und Wasser segnen. Soziale Kontakte in ehrlicher Harmonie schaffen! Sich selbst anerkennen/wertschätzen und dadurch mehr Anerkennung von außen als zusätzliches Geschenk erhalten. Sich selbst lieben, in Leichtigkeit leben!

Energieerhöhung

  • Positive Informationen erhöhen das Energiefeld!
  • Die Wandlung von Bildern im Unterbewusstsein und die Botschaft der Symptome verstehen lernen
  • Licht und Sonne in Maßen genießen
  • Innere Harmonie schaffen und Sympathie ausstrahlen
  • Geldfülle schaffen
  • Entscheidungen sich intuitiv eingeben lassen
  • dunkle Gedanken oder Angst innerhalb von zwei Sekunden bis höchstens zwei Minuten im Unterbewusstsein belassen und sofort wandeln
  • Versöhnung mit sich und der Umwelt, seinen Traumberuf ausüben seine Lebensaufgabe erkennen und verwirklichen
  • an sich selbst glauben, sich selbst lieben, sich vergeben, die Vergangenheit loslassen und eine Vision von der Zukunft schaffen

Nach der Persönlichkeitsinformatik ist auffallend, dass die Klienten:

  • fröhlicher und glücklicher sind
  • eine positive Ausstrahlung haben
  • wieder Freude erleben und Hoffnung haben
  • Angstfreiheit und Selbstwertsteigerung sich einstellen und
  • Handlungskompetenz dadurch erhöht wurde.

Unsere Arterioskleroseberatung mit Erfahrung bei 1200 Patienten seit 2010 basiert in vielen Fällen auf Arztberichten von Kardiologen oder Kliniken. Wir erstellen dann eine konkrete Zweitmeinung für eine naturheilkundliche Begleittherapie. Basis dafür ist auch unser umfangreicher Fragebogen zu allen Symptomen und Vorerkrankungen, und die naturheilkundliche Testung der Ursachen mittels TimeWaver und EAV.

Wie ensteht die chronische Entzündungen der Gefäßwand?

Nach langanhaltendem Stress kann es oft zu kleinen, begrenzten Entzündungen mit Viren oder Bakterien in der Arteriengefäßwand kommen, die sich auf wenige Stellen im Körper beschränken. Die Arteriosklerose wird durch diese chronische Entzündungen der Gefäßwand begünstigt, gefolgt von einer Erhöhung des Cholesterin- und Homocysteinspiegels aufgrund eines Mangels an Mikronährstoffen.

Ein oft thymusgeschwächter Körper sendet dann zu schwache weiße Blutkörperchen gegen diese Entzündung. Erst danach lagern sich Cholesterin, Kalk und Fibrin ein. Oft kann dies durch eine Kombination von Mikronährstoffen und verschiedenen Naturheilverfahren gestoppt und rückgebildet werden. Zur Organstärkung des Körpers und der Thymusdrüse stehen über 400 Zytokine zur Verfügung, die wir für die Stärkung des Immunsystems durch das organspezifische Organpräparat Thymus D5 einsetzen. Weitere Organpräparate sind Arteria coronaria D5, Arteria cerebralis D5 und Arteriae D5.

Die Symptome der Arteriosklerose sind oft ein Zeichen von langfristiger Fehlernährung, nicht entdeckter Dauerentzündung, seelischen Dauerproblemen, mangelnder Selbstfürsorge, dem Fehlen von Mikronährstoffen und oft auch Schwermetallbelastungen, z. B. durch Blei. Neben der Senkung der Blutfette und der Operation von Engstellen in den Adern gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden, die Sie hier kennenlernen.

Mikroorganismen als Auslöser von Entzündungen

Mikrobielle Belastungen können auch als Antikörper im Blut gemessen werden. Bei Bakterien sind es oft nur Rest-Toxine, die auf Antibiotika nicht ansprechen, aber sehr gut auf Nosoden reagieren, z. B. Chlamydia D8, 3 x täglich.

Die für die Arterioskleritis auslösenden Viren können schulmedizinisch nicht behandelt werden, außer teilweise durch oft sehr teuere Immunglobuline, und bleiben daher oft unbeachtet.

Prof. H. Heine, der bekannt ist für die Erstbeschreibung von Akupunkturpunkten im Jahr 1987,  beschreibt unter dem Titel „Systemische Komponenten der Entstehung der Arteriosklerose“ zahlreiche Details und wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Dabei spielen auch strömungstechnische Einflüsse eine Rolle. „Arteriosklerose als chronische Entzündung“ bildet die Basis, der „reverse Cholesterintransport und Lipidtoxizität“ werden von ihm genau beschrieben (Geriatrie Journal 2005; 8: S. 40-60). Die Arteriosklerose ist also besonders auch eine chronische Arterioskleritis.

Bei Arteriosklerose sind besonders folgende Belastungen durch Mikroorganismen wichtig:

  • Adenoviren
  • Borrelien
  • Chlamydia pneumoniae und trachomatis
  • Coxsackie B4-Virus
  • Cytomegalievirus
  • Herpes Zoster
  • EBV (Epstein-Barr-Virus)
  • Influenza
  • Pneumokokken
  • Streptococcinum
  • Streptococcus hämolyticus und viridans und
  • Ureoplasma ureolyticum.

Daher ist eine anti-entzündliche Therapie eine wesentliche Basis für die Rückbildung der Arteriosklerose.

(Mehr dazu im Buch "Arteriosklerose Rückbildung naturheilkundlich möglich" der NHK-AG.)

Häufig gibt es eine Streuung von bakteriellen Infekten aus Organen und Mundraum, die sich in den Plaques der Herzkranzgefäße wiederfinden. Naturheilkundliche Diagnostik und Therapie haben hier gezielte Möglichkeiten.

Artikel: Linkages between oral commensal bacteria and plaques in coronary artery disease, npj Biofilms and Microbiomes volume 2, Article number: 7 (2016) – [LINK: https://www.nature.com/articles/s41522-016-0009-7]

Erhöhter Homocystein-Wert als Ursache für Gefäßverkalkung

Neben dem allbekannten Cholesterin ist Homocystein ein weiterer wichtiger Faktor im Blut; der Normalwert liegt unter 9 µmol/l. Dieser wird oft beeinträchtigt durch einen massiven Vitamin B-Mangel, der bei vielen Menschen über 50 Jahren auftritt; dieser muss ausgeglichen werden. Den meisten Arteriosklerose-Patienten fehlen also Vitamin B6, B12 und Folsäure, aber auch Zink, Vitamin D usw.

Welche Untersuchungen braucht der Patient mit Herz-Kreislauferkrankungen?

Diagnostik bei Herz-Kreislauferkrankungen

Arteriosklerose in der Schulmedizin

Der Eingangstest zur Diagnose der Arteriosklerose erfolgt schulmedizinisch vor allem mittels Ultraschall, insbesondere der Sonographie-Testung der Halsschlagadern. Dieser wichtige Test wird jedoch viel zu selten durchgeführt.

Nur 15 Laborwerte im Blut werden gemessen, oft ohne Cholesterin. Das entspricht dem technischen Standard von 1960. Selten werden mit Ultraschall die Halsschlagadern oder der Augenhintergrund untersucht, oder das Herz-CT genutzt. Herzkatheter und Angiographie werden meist nur in der Klinik eingesetzt.

Der Grad der Arterienverkalkung, die Intima-Media-Dicke (mittlere Gefäßwand) und die Wandstärke werden mittels Farbdopplerultraschall an der Carotis communis beidseits untersucht. Diese Untersuchung dient als Vorsorge für Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen. Verbesserungen oder Verschlechterungen der verdickten Gefäßwände können so dokumentiert werden. Kontrollen erfolgen nach 3 bis 12 Monaten.

Kontrastmittel-Angiographien: Diese sind zwar aussagekräftiger für andere Organe, aber sie sind belastender und teurer als Ultraschalluntersuchungen.

Ultraschall verkalkte Halsschlagader

An den Halsarterien lässt sich die Wanddicke in Zehntel Millimetern messen (Norm: bis 0,08 cm).

Unsere Messverfahren für Herz- Kreislauferkrankungen

Unsere Arteriosklerose-Beratung für Ausbildung und wissenschaftliche Auswertung berücksichtigt mehrere Ursachen der Gefäßverkalkung: multikausal und ganzheitlich. Ziele unserer Begleittherapien sind:

Vorbeugung und Nachsorge bei

  • Herzinfarkt,
  • Namensvergesslichkeit,
  • Schlaganfall und
  • peripherer arterieller Verschlusskrankheit.

Folgende Symptome werden erfasst:

Herz-Kreislaufschwäche:

Koronare Herzkrankheit, Arteriosklerose:

  • Nervosität, Konzentrationsstörungen (v. a. Arteriosklerose bei über 40-Jährigen)
  • Nächtliches Wasserlassen (ca. 15 % herzbedingt, meist Niere)
  • Bekannte Herzklappenfehler, Herzmuskelerkrankung
  • Herzbeutelerkrankung (Perikard-Erguss), sonstige Erkr.)

Moderne naturheilkundliche Testung: Telemedizin Naturheilkunde als Zweitmeinung

Wesentliche Grundlage für gezielte Diagnose und Therapie ist die Fragensammlung zu Beschwerden und Vorgeschichte, die Anamnese. Unser Eingangsfragebogen enthält differenzierte Fragen zu Vorbelastungen und ist grundlegend für das erste Therapiegespräch. Der Therapeut bekommt durch die Antworten erste Anhaltspunkte über mögliche Krankheitsursachen. Unsere anonymisierten Fallauswertungen werden dadurch erleichtert. Voruntersuchungen über bereits erfolgte Untersuchungen liefern weitere Bausteine für eine ganzheitliche Bewertung.

Durch die Anamnese werden Einsichten zu vorbestehenden Beschwerden, Symptomen und Diagnosen, wie auch das Aufdecken und Auflösen von emotionalen Trauerkrisen, Verlusterlebnissen und Dauerstress, die eine stille Entzündung (silent inflammation) fördern, ermöglicht. Die Anamnese ist somit ein entscheidender Teil für die Diagnosestellung und die Planung der Therapie. Jeder Patient präsentiert eine eigene Kombination von Belastungen, die zur Gefäßverkalkung geführt haben.

Häufig führen wir mit unseren Patienten ein telefonisches Vorgespräch. Die Anrufer haben im Normalfall bereits mehrere Instanzen von Arztbesuchen bewältigt, sind verunsichert und häufig schlecht informiert. Der Nährboden für die Glaubenssätze „Ich bin krank“, „Ich muss erneuert und repariert werden“, „Außer Operation ist da nichts zu machen“ ist reich gesättigt.

So ist es beim Telefonat entscheidend, andere Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Telefonisch, per Email oder beim persönlichen Besuch in unserer Praxis erfolgt ein Patientengespräch mit standardisiertem zweiseitigen Fragebogen - oder dessen Besprechung, wenn dieser im Vorfeld ausgefüllt wurde - sowie quantenphysikalische Testung mit der TimeWaver-Technologie, gefolgt ggf. von einer Untersuchung spezieller Punkte mit der Elektroakupunktur nach Voll (EAV). Diese speziellen modernen Messverfahren liefern die wichtigsten Teile für eine gezielte Therapie zur Rückbildung der Gefäßverkalkung, neben dem Einsatz von Algorithmen, auf der Basis der Messungen bei 1200 Patienten.

Die Telemedizin mit dem TimeWaver bietet quantenphysikalischen Messungen der Laborwerte, welche dann physikalisch an den Akupunkturpunkten überprüft werden. Trotz der Forschungen zum Quantenphysikalischen Informationsfeld, die 2022 den Nobelpreis Physik erhielten, und tausenden zufriedener Patienten weltweit, die mit dieser Technologie große Erfolge erzielen, wird dieses Feld in der traditionellen Wissenschaft leider noch immer kritisch betrachtet. Erste wissenschaftliche Studien laufen jedoch, so dass auch hier hoffentlich bald eine breitere Akzeptanz zu erwarten ist.

Eine für die konservative Wissenschaft ausreichende wissenschaftliche Überprüfung besteht jedoch bei der Elektroakupunktur nach Voll. Die Messung erfolgt bei beiden Methoden an den Akupunkturpunkten der Hand völlig schmerzfrei.

Die TimeWaver-Testung verläuft üblicherweise nach folgendem Schema:

  1. Organübersicht (die 52 wichtigsten Organe)
  2. Arteriosklerose-relevante Listen
  3. Testung der Silent Inflammations (Ursachen häufiger unterschwelliger Dauerentzündungen)
  4. Untersuchung auf Mikronährstoffmangel (Spurenelemente, Vitamine etc.)
  5. Überprüfung von Thymus- Schwäche ( die Aktivierung der Abwehr geschwächt)
  6. Ausschluss einer Schwermetallbelastung (leider unterschwellig häufig)
  7. Ermittlung Konstiutionsmittel zur Stärkung von Psyche und Immunsystem

Die Untersuchungszeit beträgt etwa eine bis zwei Stunden. Pro Patient werden dabei ca. 300- 400 Parameter getestet. Erneute Nach-Testung und Erstellung der Therapien erfolgen nach 4, 8, 16 und 24 Wochen, teilweise häufiger. Der Zeitaufwand dafür beträgt jeweils 60 Minuten.

Diagnostik bei Herz- Kreislauferkrankungen

Wo messen wir?
Bild: Schema eines Akupunkturpunktes, in: Prof. Heine: Handbuch Regulationsmedizin, Band 1, ML- Verlag

Im Punktbereich wird die oberflächliche Körperfaszie von einem Gefäßnervenbündel (2-6) durchdrungen. 2: große Vene, 3: kleine Vene, 4: kleine Arterie, 5: Lymphgefäß, 6: Nerv, 7: Vater Pacinische Lamellenkörperchen, 8: Meissnersche Tastkörperchen, 9: Epidermis, 10: subepitheliales Bindegewebe, 11: Kutis und Subcutis. (Die Mesenchymhülle des Gefäß- Nervenbündels ist nicht dargestellt)

Wie messen wir am Akupunkturpunkt?
U. Warnke: Der Akupunkturpunkt physikalisch- biochemisch. In: Regulationsmedizin in Theorie und Praxis, Lehrbuch zur elektronischen Systemdiagnostik, Band 2, ML- Verlag

Der Akupunkturpunkt vermittelt elektromagnetische Signale: Erniedrigte elektrische Impedanz durch NO und elektromagnetische Mikrowellen- Emissionen.

Dr. Voll ergänzte das chinesische System der Akupunkturpunkte durch die Elektroakupunktur zu einer physikalischen Messung der Akupunkturpunkte der inneren Systeme. Zusätzlich erfolgt an diesen Punkten eine quantenphysikalische Messung, welche Ursachen an einem bestimmten Organ zu Beschwerden und Krankheit führen. Die wissenschaftlichen Grundlagen hierfür hat Dr. Bernhard Weber 1997 in dem Artikel „40 Jahre Elektroakupunktur nach Voll“ im Band 38 der Ärzte Zeitschrift für Naturheilverfahren zusammengefasst.

Wichtige Werte können durch die üblichen Laborwerte im Blut nachgemessen werden.

Ursachen beseitigen

Zur Arteriosklerose Rückbildung häufig eingesetzte Mittel werden auf diesen Seiten ausführlicher vorgestellt; hier nur ein kurzer Einblick über verschiedene Mittel und ihre Wirkungsweise:

  • B-Vitamine: zur Homocystein Senkung
  • OPC: Antioxidans zur Arteriosklerose Rückbildung
  • Zink: Immunsystem stärken, gegen chronische Entzündungen
  • Omega 3: Fettstoffwechsel harmonisieren
  • Bromelain: anti-entzündlich
  • Vitamin D: Immunsystem stärken, chronische Entzündung, fehlt fast Allen über 50 Jahre, am besten in Kombination mit Vitamin K2
  • Schizandra: unser erstes Mittel zur Arteriosklerose-Rückbildung
  • Granatapfel: Antioxidans
  • Alpha-Liponsäure: Schwermetallentgiftung, Antioxidans
  • Nattokinase, Olivenblatt: anti-entzündlich
  • Probiotik Immun: Darmentzündungen stören Immunsystem
  • Selen: Schwermetallentgiftung

Start der Therapie

Unsere Patienten bekommen im Wechsel verschiedene Nahrungsergänzungs-Kombinationen, deren Einnahme (auch ohne vorherige Tests) sofort gestartet werden kann:

1. Monat:        B- Komplex 3 x 1 + Omega 3 3 x 1 Kapsel, Vit. D + K2 1 x 1 Kaps., Olea Aktiv 3 x1

im monatlichen Wechsel mit

2. Monat:        Curcuma 2 x 1, OPC 2 x 1 Kaps. Cardivital, Vit. D + K2 1 x 1 Kaps

Nosoden – Anregung der Selbstheilung

Ein wesentlicher Auslöser für Entzündungen der Gefäßwand sind mikrobielle Belastungen. Diese können oft als Antikörper im Blut nachgewiesen werden. Bei Bakterien handelt es sich jedoch häufig um Rest-Toxine, die nicht auf Antibiotika ansprechen, aber sehr gut auf Mikroimmuntherapie mit Nosoden reagieren.

Die Viren, die Arterioskleritis auslösen, können in der Schulmedizin oft nicht behandelt werden, außer teilweise durch die sehr teuren Immunglobuline, und bleiben daher meist unbeachtet. Nosoden und Phytotherapie bieten hier 80 erprobte Alternativen zur Behandlung. In unserer erfolgreichen MIAR-Fallsammlung mit 121 Patienten wurden beispielsweise die unterschiedlichen Nosoden der Erreger eingesetzt, die den Startschuss für die Arteriosklerose gaben.

Siehe auch unseren Beitrag "Arteriosklerose - Ursachen, Mikroimmuntherapie durch Nosoden" im Naturheil-Lexikon der NHK-AG!