Wie ensteht die chronische Entzündungen der Gefäßwand?
Nach langanhaltendem Stress kann es oft zu kleinen, begrenzten Entzündungen mit Viren oder Bakterien in der Arteriengefäßwand kommen, die sich auf wenige Stellen im Körper beschränken. Die Arteriosklerose wird durch diese chronische Entzündungen der Gefäßwand begünstigt, gefolgt von einer Erhöhung des Cholesterin- und Homocysteinspiegels aufgrund eines Mangels an Mikronährstoffen.
Ein oft thymusgeschwächter Körper sendet dann zu schwache weiße Blutkörperchen gegen diese Entzündung. Erst danach lagern sich Cholesterin, Kalk und Fibrin ein. Oft kann dies durch eine Kombination von Mikronährstoffen und verschiedenen Naturheilverfahren gestoppt und rückgebildet werden. Zur Organstärkung des Körpers und der Thymusdrüse stehen über 400 Zytokine zur Verfügung, die wir für die Stärkung des Immunsystems durch das organspezifische Organpräparat Thymus D5 einsetzen. Weitere Organpräparate sind Arteria coronaria D5, Arteria cerebralis D5 und Arteriae D5.
Prof. H. Heine beschreibt unter dem Titel „Systemische Komponenten der Entstehung der Arteriosklerose“ die zahlreichen Details und wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema. Dabei spielen auch strömungstechnische Einflüsse eine Rolle. „Arteriosklerose als chronische Entzündung“ bildet die Basis, „Der reverse Cholesterintransport und Lipidtoxizität“ werden von ihm genau beschrieben. (Geriatrie Journal 2005; 8: 40-60).
Die Symptome der Arteriosklerose sind oft ein Zeichen von langfristiger Fehlernährung, nicht entdeckter Dauerentzündung, seelischen Dauerproblemen, mangelnder Selbstfürsorge, dem Fehlen von Mikronährstoffen und oft auch Schwermetallbelastungen. Neben der Senkung der Blutfette und der Operation von Engstellen in den Adern gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden, die Sie hier kennenlernen.
Mikroorganismen als Auslöser von Entzündungen
Mikrobielle Belastungen können auch als Antikörper im Blut gemessen werden. Bei Bakterien sind es oft nur Rest-Toxine, die auf Antibiotika nicht ansprechen, aber sehr gut auf Nosoden reagieren, z. B. Chlamydia D8, 3 x täglich.
Die für die Arterioskleritis auslösenden Viren können schulmedizinisch nicht behandelt werden, außer teilweise durch oft sehr teuere Immunglobuline, und bleiben daher oft unbeachtet.
Prof. H. Heine, der bekannt ist für die Erstbeschreibung von Akupunkturpunkten im Jahr 1987, beschreibt unter dem Titel „Systemische Komponenten der Entstehung der Arteriosklerose“ zahlreiche Details und wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Dabei spielen auch strömungstechnische Einflüsse eine Rolle. „Arteriosklerose als chronische Entzündung“ bildet die Basis, „Der reverse Cholesterintransport und Lipidtoxizität“ werden von ihm genau beschrieben (Geriatrie Journal 2005; 8: 40-60). Die Arteriosklerose ist also besonders auch eine chronische Arterioskleritis.
Bei Arteriosklerose sind besonders folgende Belastungen durch Mikroorganismen wichtig:
- Adenoviren
- Borrelien
- Chlamydia pneumoniae und trachomatis
- Coxsackie B4-Virus
- Cytomegalievirus
- Herpes Zoster
- EBV (Epstein-Barr-Virus)
- Influenza
- Pneumokokken
- Streptococcinum
- Streptococcus hämolyticus und viridans und
- Ureoplasma ureolyticum.
Daher ist eine anti-entzündliche Therapie eine wesentliche Basis für die Rückbildung der Arteriosklerose.
(Mehr dazu im Buch "Arteriosklerose Rückbildung naturheilkundlich möglich" der NHK-AG.)
Häufig gibt es eine Streuung von bakteriellen Infekten aus Organen und Mundraum, die sich in den Plaques der Herzkranzgefäße wiederfinden. Naturheilkundliche Diagnostik und Therapie haben hier gezielte Möglichkeiten.

Erhöhter Homocystein-Wert als Ursache für Gefäßverkalkung
Neben dem allbekannten Cholesterin ist Homocystein ein weiterer wichtiger Faktor im Blut; der Normalwert liegt unter 9 µmol/l. Dieser wird oft beeinträchtigt durch einen massiven Vitamin B-Mangel, der bei vielen Menschen über 50 Jahren auftritt; dieser muss ausgeglichen werden. Den meisten Arteriosklerose-Patienten fehlen also Vitamin B6, B12 und Folsäure, aber auch Zink, Vitamin D usw.
Welche Untersuchungen braucht der Patient mit Herz-Kreislauferkrankungen?
Diagnostik bei Herz-Kreislauferkrankungen
Arteriosklerose in der Schulmedizin
Der Eingangstest zur Diagnose der Arteriosklerose erfolgt schulmedizinisch vor allem mittels Ultraschall, insbesondere der Sonographie-Testung der Halsschlagadern. Dieser wichtige Test wird jedoch viel zu selten durchgeführt.
Nur 15 Laborwerte im Blut werden gemessen, oft ohne Cholesterin. Das entspricht dem technischen Standard von 1960. Selten werden mit Ultraschall die Halsschlagadern oder der Augenhintergrund untersucht, oder das Herz-CT genutzt. Herzkatheter und Angiographie werden meist nur in der Klinik eingesetzt.


Der Grad der Arterienverkalkung, die Intima-Media-Dicke (mittlere Gefäßwand) und die Wandstärke werden mittels Farbdopplerultraschall an der Carotis communis beidseits untersucht. Diese Untersuchung dient als Vorsorge für Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen. Verbesserungen oder Verschlechterungen der verdickten Gefäßwände können so dokumentiert werden. Kontrollen erfolgen nach 3 bis 12 Monaten.
Kontrastmittel-Angiographien: Diese sind zwar aussagekräftiger für andere Organe, aber sie sind belastender und teurer als Ultraschalluntersuchungen.

An diesen Halsarterien lässt sich die Wanddicke in Zehntel Millimetern messen (Norm: bis 0,08 cm).
Unsere Messverfahren für Herz- Kreislauferkrankungen
Unsere Arteriosklerose-Beratung für Ausbildung und wissenschaftliche Auswertung berücksichtigt mehrere Ursachen der Gefäßverkalkung: multikausal und ganzheitlich.
Ziele unserer Begleittherapien sind: Vorbeugung und Nachsorge bei
- Herzinfarkt,
- Namensvergesslichkeit,
- Schlaganfall und
- peripherer arterieller Verschlusskrankheit.
Folgende Symptome werden erfasst:
Herz-Kreislaufschwäche:
- Unregelmäßiger Herzschlag, Herzrasen
- Tiefer Blutdruck, hoher Blutdruck, Schwindel (b. Aufstehen)
Koronare Herzkrankheit, Arteriosklerose:
- Nervosität, Konzentrationsstörungen (v. a. Arteriosklerose bei über 40-Jährigen)
- Nächtliches Wasserlassen (ca. 15 % herzbedingt, meist Niere)
- Bekannte Herzklappenfehler, Herzmuskelerkrankung
- Herzbeutelerkrankung (Perikard-Erguss), sonstige Erkr.)
Moderne naturheilkundliche Testung: Telemedizin Naturheilkunde als Zweitmeinung
Wesentliche Grundlage für gezielte Diagnose und Therapie ist die Fragensammlung zu Beschwerden und Vorgeschichte, die Anamnese. Unser Eingangsfragebogen enthält differenzierte Fragen zu Vorbelastungen und ist grundlegend für das erste Therapiegespräch. Der Therapeut bekommt durch die Antworten erste Anhaltspunkte über mögliche Krankheitsursachen. Unsere anonymisierten Fallauswertungen werden dadurch erleichtert. Voruntersuchungen über bereits erfolgte Untersuchungen liefern weitere Bausteine für eine ganzheitliche Bewertung.
Durch die Anamnese werden Einsichten zu vorbestehenden Beschwerden, Symptomen und Diagnosen, wie auch das Aufdecken und Auflösen von emotionalen Trauerkrisen, Verlusterlebnissen und Dauerstress, die eine stille Entzündung (silent inflammation) fördern, ermöglicht. Die Anamnese ist somit ein entscheidender Teil für die Diagnosestellung und die Planung der Therapie. Jeder Patient präsentiert eine eigene Kombination von Belastungen, die zur Gefäßverkalkung geführt haben.
Häufig führen wir mit unseren Patienten ein telefonisches Vorgespräch. Die Anrufer haben im Normalfall bereits mehrere Instanzen von Arztbesuchen bewältigt, sind verunsichert und häufig schlecht informiert. Der Nährboden für die Glaubenssätze „Ich bin krank“, „Ich muss erneuert und repariert werden“, „Außer Operation ist da nichts zu machen“ ist reich gesättigt.
So ist es beim Telefonat entscheidend, andere Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Beim persönlichen Besuch in unserer Praxis erfolgt ein Patientengespräch mit standardisiertem zweiseitigen Fragebogen - oder dessen Besprechung, wenn dieser im Vorfeld ausgefüllt wurde - sowie quantenphysikalische Testung mit der TimeWaver-Technologie, gefolgt ggf. von einer Untersuchung spezieller Punkte mit der Elektroakupunktur nach Voll (EAV). Diese speziellen modernen Messverfahren liefern die wichtigsten Teile für eine gezielte Therapie zur Rückbildung der Gefäßverkalkung, neben dem Einsatz von Algorithmen, auf der Basis der Messungen bei 1200 Patienten.
Die Telemedizin mit dem TimeWaver bietet quantenphysikalischen Messungen der Laborwerte, welche dann physikalisch an den Akupunkturpunkten überprüft werden. Trotz der Forschungen zum Quantenphysikalischen Informationsfeld, die 2022 den Nobelpreis Physik erhielten, und tausenden zufriedener Patienten weltweit, die mit dieser Technologie große Erfolge erzielen, wird dieses Feld in der traditionellen Wissenschaft leider noch immer kritisch betrachtet. Erste wissenschaftliche Studien laufen jedoch, so dass auch hier hoffentlich bald eine breitere Akzeptanz zu erwarten ist.

Eine für die konservative Wissenschaft ausreichende wissenschaftliche Überprüfung besteht jedoch bei der Elektroakupunktur nach Voll. Die Messung erfolgt bei beiden Methoden an den Akupunkturpunkten der Hand völlig schmerzfrei.
Die TimeWaver-Testung verläuft üblicherweise nach folgendem Schema:
- Organübersicht (die 52 wichtigsten Organe)
- Arteriosklerose-relevante Listen
- Testung der Silent Inflammations (Ursachen häufiger unterschwelliger Dauerentzündungen)
- Untersuchung auf Mikronährstoffmangel (Spurenelemente, Vitamine etc.)
- Überprüfung von Thymus- Schwäche ( die Aktivierung der Abwehr geschwächt)
- Ausschluss einer Schwermetallbelastung (leider unterschwellig häufig)
- Ermittlung Konstiutionsmittel zur Stärkung von Psyche und Immunsystem

Die Untersuchungszeit beträgt etwa eine bis zwei Stunden. Pro Patient werden dabei ca. 300- 400 Parameter getestet. Erneute Nach-Testung und Erstellung der Therapien erfolgen nach 4, 8, 16 und 24 Wochen, teilweise häufiger. Der Zeitaufwand dafür beträgt jeweils 60 Minuten.
Diagnostik bei Herz- Kreislauferkrankungen
Wo messen wir?

Im Punktbereich wird die oberflächliche Körperfaszie von einem Gefäßnervenbündel (2-6) durchdrungen. 2: große Vene, 3: kleine Vene, 4: kleine Arterie, 5: Lymphgefäß, 6: Nerv, 7: Vater Pacinische Lamellenkörperchen, 8: Meissnersche Tastkörperchen, 9: Epidermis, 10: subepitheliales Bindegewebe, 11: Kutis und Subcutis. (Die Mesenchymhülle des Gefäß- Nervenbündels ist nicht dargestellt)
Wie messen wir am Akupunkturpunkt?

Der Akupunkturpunkt vermittelt elektromagnetische Signale: Erniedrigte elektrische Impedanz durch NO und elektromagnetische Mikrowellen- Emissionen.
Dr. Voll ergänzte das chinesische System der Akupunkturpunkte durch die Elektroakupunktur zu einer physikalischen Messung der Akupunkturpunkte der inneren Systeme. Zusätzlich erfolgt an diesen Punkten eine quantenphysikalische Messung, welche Ursachen an einem bestimmten Organ zu Beschwerden und Krankheit führen. Die wissenschaftlichen Grundlagen hierfür hat Dr. Bernhard Weber 1997 in dem Artikel „40 Jahre Elektroakupunktur nach Voll“ im Band 38 der Ärzte Zeitschrift für Naturheilverfahren zusammengefasst.
Wichtige Werte können durch die üblichen Laborwerte im Blut nachgemessen werden.
Ursachen beseitigen
Zur Arteriosklerose Rückbildung häufig eingesetzte Mittel werden auf diesen Seiten ausführlicher vorgestellt; hier nur ein kurzer Einblick über verschiedene Mittel und ihre Wirkungsweise:
- B-Vitamine: zur Homocystein Senkung
- OPC: Antioxidans zur Arteriosklerose Rückbildung
- Zink: Immunsystem stärken, gegen chronische Entzündungen
- Omega 3: Fettstoffwechsel harmonisieren
- Bromelain: anti-entzündlich
- Vitamin D: Immunsystem stärken, chronische Entzündung, fehlt fast Allen über 50 Jahre, am besten in Kombination mit Vitamin K2
- Schizandra: unser erstes Mittel zur Arteriosklerose-Rückbildung
- Granatapfel: Antioxidans
- Alpha-Liponsäure: Schwermetallentgiftung, Antioxidans
- Nattokinase, Olivenblatt: anti-entzündlich
- Probiotik Immun: Darmentzündungen stören Immunsystem
- Selen: Schwermetallentgiftung
Start der Therapie
Unsere Patienten bekommen im Wechsel verschiedene Nahrungsergänzungs-Kombinationen, deren Einnahme (auch ohne vorherige Tests) sofort gestartet werden kann:
1. Monat: B- Komplex 3 x 1 + Omega 3 3 x 1 Kapsel, Vit. D + K2 1 x 1 Kaps., Olea Aktiv 3 x1
im monatlichen Wechsel mit
2. Monat: Curcuma 2 x 1, OPC 2 x 1 Kaps. Cardivital, Vit. D + K2 1 x 1 Kaps
Nosoden – Anregung der Selbstheilung
Ein wesentlicher Auslöser für Entzündungen der Gefäßwand sind mikrobielle Belastungen. Diese können oft als Antikörper im Blut nachgewiesen werden. Bei Bakterien handelt es sich jedoch häufig um Rest-Toxine, die nicht auf Antibiotika ansprechen, aber sehr gut auf Mikroimmuntherapie mit Nosoden reagieren.
Die Viren, die Arterioskleritis auslösen, können in der Schulmedizin oft nicht behandelt werden, außer teilweise durch die sehr teuren Immunglobuline, und bleiben daher meist unbeachtet. Nosoden und Phytotherapie bieten hier 80 erprobte Alternativen zur Behandlung. In unserer erfolgreichen MIAR-Fallsammlung mit 121 Patienten wurden beispielsweise die unterschiedlichen Nosoden der Erreger eingesetzt, die den Startschuss für die Arteriosklerose gaben.
