Die wissenschaftlichen Grundlagen für den Aufbau und die Aufgaben des Akupunkturpunktes lieferten histologisch Prof. Heine, physikalisch- biochemisch U. Warnke:
- An charakteristischen Stellen treten die Meridiane bis auf ca. 2–3 Millimeter an die Körperoberfläche. Hier befinden sich Akupunkturpunkte.
- Während die Meridiane als präparierbare anatomische Strukturen nicht nachweisbar sind, konnten die Akupunkturpunkte als eng begrenzte Löcher in der oberflächlichen Körperfaszie identifiziert werden. Die Faszie ist eine dünne, sehnenartige Muskelhaut aus Bindegewebe.

Im Punktbereich wird die oberflächliche Körperfaszie von einem Gefäßnervenbündel (2-6) durchdrungen. 2: große Vene, 3: kleine Vene, 4: kleine Arterie, 5: Lymphgefäß, 6: Nerv, 7: Vater Pacinische Lamellenkörperchen, 8: Meissnersche Tastkörperchen, 9: Epidermis, 10: subepitheliales Bindegewebe, 11: Kutis und Subcutis. Die Mesenchymhülle des Gefäß- Nervenbündels ist nicht dargestellt.

Der Akupunkturpunkt vermittelt elektromagnetische Signale: Erniedrigte elektrische Impedanz durch NO und elektromagnetische Mikrowellen- Emissionen.
Dr. Voll ergänzte das chinesische System der Akupunkturpunkte durch die Elektroakupunktur zu einer physikalischen Messung der Akupunkturpunkte der inneren Systeme.
Zusätzlich erfolgt an diesen Punkten eine quantenphysikalische Messung welche Ursachen an einem bestimmten Organ zu Beschwerden und Krankheit führen. Die wissenschaftlichen Grundlagen hierfür habe ich in dem Artikel „40 Jahre Elektroakupunktur nach Voll“ 1997 zusammengefasst.
